Über Projekt Iron(wo)man

Willkommen auf dieser Seite und in einem Abschnitt meines Lebens, der den Rest erfolgreich durcheinandergewirbelt hat. Die Rede ist von einem Projekt, nämlich dem Projekt Langdistanz-Triathlon, oder auch: Ironman. Beziehungsweise, Iron(wo)man. Von Anfang Mai 2018 bis Mai 2020 schrieb ich wöchentlich über meine Trainingsfortschritte und erschloss mir das Thema Triathlon-Training mit allen Risiken und Nebenwirkungen, während ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Freiberuflerin viel zu viel Zeit zum Trainieren hatte.

Vielen Dank an dieser Stelle an meine bisherigen anonymen Sponsoren für die einmaligen Zuwendungen (Sponsoring) und für Material (Helm, Sattel, Cap). Begleitet hat mich in diesen zwei Jahren mein (großartiger!) Coach, um meinem Traum vom Ironman effizient und verletzungsfrei näherzukommen. Leider kam dann die globale COVID-19-Pandemie und 2020 war abgesagt. Irgendwann nach dem zweiten Geburtstag dieses Triathlon-Blogs war für mich die Luft dann auch raus und ich habe alles stillgelegt. Was 2021 stattfindet, weiß bislang niemand. Aber bis 2022 für einen Ironman fit zu werden, klingt nach einem Plan. Vielleicht sogar ein vernünftiger Plan.

Die alten Einträge gibt es hier natürlich nach wie vor zum Nachlesen; 111 sind es an der Zahl und ein Recap für den Rest von 2020 ist auch in Planung.

Materialschlacht

Woran erkennt man einen Triathleten im Schwimmbad? Daran, dass er mit einem ganzen Sack voller Schwimm-Equipment ankommt. So oder ähnlich lässt sich das auf alle drei Triathlon-Sportarten übertragen. Insbesondere beim Radfahren kann man locker einen fünfstelligen Betrag investieren und hat dann trotzdem noch längst nicht alles, was man braucht. Wer also dachte, dass die Ausgaben mit dem Kauf eines Neoprenanzugs, einer Zeitmaschine, Laufschuhen und Triathlon-Einteiler getätigt sind, der irrt leider: Die Materialschlacht geht damit eigentlich erst so richtig los. Das muss aber erstens nicht schlimm sein – mir zumindest macht es überaus großen Spaß, neues Material kennenzulernen und dabei viel über das Material und über mich selbst zu lernen – und zweitens kann man auch mit einem kleinen Budget hervorragend Triathlon betreiben; man muss sich nicht von der Unzahl der zu kaufenden Dinge unter Druck setzen lassen. Als kleine Orientierung findet ihr nachfolgend eine Liste mit meinem Material. Die folgenden Marken und Produkte sorgen dafür, dass meine Kreditkarte mir regelmäßig den Mittelfinger zeigt (hey, das soll ein Kompliment sein):

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