Materialschlacht

Woran erkennt man einen Triathleten im Schwimmbad? Daran, dass er mit einem ganzen Sack voller Schwimm-Equipment ankommt. So oder ähnlich lässt sich das auf alle drei Triathlon-Sportarten übertragen. Insbesondere beim Radfahren kann man locker einen fünfstelligen Betrag investieren und hat dann trotzdem noch längst nicht alles, was man braucht. Wer also dachte, dass die Ausgaben mit dem Kauf eines Neoprenanzugs, einer Zeitmaschine, Laufschuhen und Triathlon-Einteiler getätigt sind, der irrt leider: Die Materialschlacht geht damit eigentlich erst so richtig los. Das muss aber erstens nicht schlimm sein – mir zumindest macht es überaus großen Spaß, neues Material kennenzulernen und dabei viel über das Material und über mich selbst zu lernen – und zweitens kann man auch mit einem kleinen Budget hervorragend Triathlon betreiben; man muss sich nicht von der Unzahl der zu kaufenden Dinge unter Druck setzen lassen. Als kleine Orientierung findet ihr nachfolgend eine Liste mit meinem Material. Die folgenden Marken und Produkte sorgen dafür, dass meine Kreditkarte mir regelmäßig den Mittelfinger zeigt (hey, das soll ein Kompliment sein):