Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 64: Training und Wetterkapriolen

Zum Thema Training und Wetterkapriolen habe ich in den letzten 64 Wochen ja schon einige Male geschimpft, gejammert oder jubiliert. Diese Woche dann eben mal wieder. Der Klimawandel ist echt anstrengend für den trainingswilligen Organismus. Abgesehen davon war die Woche auch ansonsten ein stetiges Auf und Ab – und jetzt sind es nur noch zwei Wochen bis zur Mitteldistanz in Regensburg!

Ich glaube, eine richtig elegante Überleitung vom Teaser zur grundsätzlichen Vorstellung meines Blogs gelingt mir heute nicht (die wöchentlich neu hinzukommende Leserschaft muss ich ja irgendwie mit ein, zwei Schachtelsätzen auf das vorbereitet, was sie hier erwartet). Na gut, versuchen wir es so: Warum sind Training und Wetterkapriolen eigentlich gar kein so schlechtes Paar? Richtig – weil man am Ende nie weiß, welches Wetter einen beim lang ersehnten Langdistanz-Triathlon – in meinem Fall der Ironman Frankfurt 2020 – so erwartet. Neben Hitzerennen gab es in der näheren Triathlonumgebung ja auch einige Kälteschlachten, teilweise mit Hagel sonstigen Unwettern. Da ist es also angeraten, sich mit allen Wetterkonditionen (bis auf Schnee) vertraut zu machen. Genau das mache ich seit insgesamt nun 64 Wochen, damit ich meinen ersten Ironman nächstes Jahr auch einigermaßen grazil, elegant, souverän über die Bühne bekomme… wie lang auch immer das dann dauern mag. Den Rest der Geschichte gibt es jedenfalls hier: Woche 63, Woche 62Woche 61Woche 60Woche 59Woche 58Woche 57Woche 56Woche 55Woche 54Woche 53Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1, und hier geht es per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Jetzt noch kurz die Werbung, und dann geht’s los: Das erklärte aktuelle Ziel ist die Teilnahme am Ironman im Jahr 2020 und ich freue mich über Unterstützung bei der Umsetzung dieses wahnwitzigen Vorhabens (hey, 2020 ist immerhin schon meine dritte Triathlon-Saison). Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich einmalig flugs zu sponsern. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen, die Werbeanzeigen auf meiner Website anklicken, mich als Freiberuflerin anheuern (Redaktion, Lektorat, Übersetzung und so manches mehr), meine Fragen auf Quora anklicken und beantworten, oder meine neue Facebook-Seite liken. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

Material und Maßnahmen aus anderen Welten

So, kleiner Exkurs zu Beginn. Wenn man sich die Fotos der Triathlonszene aus den 1980er Jahren so ansieht, dann sieht man eines: sehr viel Farbe. Wenn man sich die Fotos der Triathlonszene von heute ansieht, dann sieht man vor allem wenig Farbe, viel Schwarz – und wenn Farbe, dann hauptsächlich einfarbige Farbflächen. Eigentlich schade. Aber bis auf einige wenige Ausnahmen (z.B. Zoot) sind viele Modelle farblich einfach wirklich sehr schlicht gehalten. Ein Blick über den Tellerrand zu den Trisuits anderer Marken, die natürlich nicht bei uns erhältlich sind, bringt einen da wirklich zum Staunen. Beispiele gefällig? Aber gerne doch: smashfestqueen, Coeur, Tri Serena, Betty Designs, Brava, HERevolution, Tres Piñas, Wyn Republic, Catfish, Soas und Wattie Ink. So geht Windowshopping heute, haha. Wie ich überhaupt darauf gekommen bin? Nun ja, beim Triathlon Karlsfeld letztes Wochenende kam ich mir in meinem bunten Zoot-Kit ziemlich… bunt vor. Mal ganz davon abgesehen, dass der Reißverschluss bei dem nicht tut, wie er soll und einige Nähte nicht sauber verarbeitet sind, also: Reklamation.

Quasi ebenfalls irgendwie anderweltlich ist der kleine Selbstversuch, den ich am morgigen Montag starten werde: Ich gehe in die Kältekammer. Für drei Minuten. J., der Radfahrer aus meiner Roth-Staffel für 2020, hat mir das als Regenerationsmaßnahme empfohlen. Er wird nächstes Jahr ebenfalls in Frankfurt starten und möchte dann eine Woche später in Roth eine Radbestzeit fahren – und die Kältekammer ist zusätzlich zum Basenbad seine Regenerations-Geheimwaffe. Ich bin sehr gespannt! Teuer ist es glücklicherweise schon einmal nicht – und nachdem ich dieses Jahr Nebenkosten zurückerstattet bekommen habe (#win, wenn man fast immer im Gym duscht), werde ich mir das mal gönnen und natürlich berichten.

2020 wird fantastisch!

Nachdem die Staffel für Roth mit J. als Powerradler und N. als erfahrenem Marathonläufer steht und auch bezahlt ist (dazu gleich mehr – war das wirklich erst diesen Montag?!), die Unterkunft gesichert ist (ein Pensiönchen im Dunstkreis von Roth und ein Platz zum Campen), habe ich mich gleich noch für die Challenge Women in Roth angemeldet. Das ist ein 5-km-Lauf und den sollte ich hoffentlich auch mit Frankfurt in den Beinen hinbekommen. Ansonsten melde ich um auf 5 Kilometer Walken. Dann habe ich noch entdeckt, dass es am 3. Mai eine offizielle Streckenbesichtigung für Roth gibt. Zwar hat D. (starker Triathlet, netter Mensch, ist jüngst in den Landkreis Roth gezogen) mir angeboten, dass ich das auch so mal haben könnte, aber im Kraichgau hat das Ganze auch viel Spaß gemacht, also sehe ich mir das vermutlich 2020 mal an, um dann für 2021 schon einmal die Strecke zu kennen. Ich sage doch, dass ich gerne plane! Für Frankfurt gab es dieses Jahr auch einen Swim Day und einen Bike Day und ich hoffe, dass die Termine für 2020 auch bald bekanntgegeben werden. Vielleicht kann ich dann ja I. überreden (mein Kraichgau-Trikompagnon, der auch in FFM starten wird, yeah!), dass wir gemeinsam hinfahren. Pläne über Pläne über Pläne! Wenn ihr wüsstet, wie viele Sachen es gibt, von denen ich aber keinen Plan habe…

Recap Woche 64: Training und Wetterkapriolen

Alright, jetzt aber fix zur Trainingswoche. Am Montag war gefühlt die gesamte Triathlongemeinde im Ausnahmezustand. Das zog sich tatsächlich durch sämtliche Triathlon-Facebook-Gruppen – national wie international – in denen ich Mitglied bin (und das sind ein paar). Grund dafür war die Eröffnung des Verkaufs für die erste von zwei Wellen an Tickets für Challenge Roth Einzelstarter und Staffeln. Die Anmeldung sollte um Punkt 10 Uhr starten und erfahrungsgemäß würden nach 45 Sekunden (!) alle verfügbaren Plätze weg sein. Nachdem der wunderbare Frank Horras mich in seine Tri Familia eingeladen hatte, wollte ich natürlich unbedingt einen Staffelplatz sichern, denn an Staffelpartnerinnen und -partnern mangelt es in der Gruppe nun wirklich nicht.

Zuerst stand aber ein lockerer Lauf auf dem Programm. Meine Beine fühlten sich anfangs überraschend gut dafür an, dass ich nach dem OD in Karlsfeld ja abends nochmal (mit einem Bauch voller Kuchen) 45 Minuten locker ausgelaufen bin. Die ersten zwei Kilometer gingen richtig fix, danach wurde es ein bisschen zäh. Hinzu kam, dass ich kreuz und quer durch den Münchner Nordosten gelaufen bin und keine richtig schöne Strecke geplant hatte. War trotzdem OK. Danach ging es für den ersten Teil meiner Schwimmsession ins Gym, nach der Hälfte der Zeit raus und schnell nach Hause, um rechtzeitig um 10 Uhr mit F5 in zwei Browsern die Anmeldemaske aktualisieren zu können. Und siehe da – vielleicht war es Anfängerglück, aber ich konnte problemlos eine Staffel melden. Mit dem Läufer N. hatte ich über die Staffelbörse von Frank schon ein wenig geschrieben und nachdem er kein Glück gehabt hatte, war er entsprechend happy. Für den Radpart hat Frank mir J. geschickt, der wie gesagt eine richtig gute Radzeit raushauen will. Nachdem N. auch einen flotten Marathon läuft, muss ich mich jetzt doppelt anstrengen, um bis dahin meine Schwimmfähigkeiten weiter auszubauen. Deshalb ging es auch nochmal ins Gym für die letzten paar Meter der Schwimmeinheit.

Am Dienstag stand eine „mittellange“ Ausfahrt auf dem Programm; laut Coach hätten es nur drei Stunden sein sollen, aber mit Anfahrt und Rückfahrt durch die Stadt sind es eben vier geworden (3:14:00 für die eigentliche Ausfahrt). Ich hatte ziemlich schlechte Beine und bin hauptsächlich locker gen Süden gekurbelt – mit einer kleinen Ausnahme: Die Rampe bei Eurasburg. Genau, die fucking 18%-Rampe. Nachdem ich in zwei Wochen in Regensburg zweimal über den Schelmengraben kurbeln muss, der immerhin 15% hat, wollte ich die Rampe unbedingt wenigstens einmal (und wahrscheinlich am Dienstag nochmal) gemacht haben, damit ich auf alles vorbereitet bin. Und ja, das tat weh in den Haxen. Ganz nach vorne auf dem Sattel gerutscht und kraftvoll am Basebar gezogen, während die Beine mit einer durchschnittlichen Trittfrequenz von 36 (oh Gott!) da hochackern. Aber geschafft – und das ist die Hauptsache. Jetzt mache ich mir auf jeden Fall keine allzu großen Sorgen mehr wegen Regensburg.

Die Kühe fanden das natürlich äußerst interessant. Nicht. Auf derselben Ausfahrt ist mir irgendwo in der Pampa noch ein Trompetenspieler begegnet (der darf wahrscheinlich nicht zuhause üben) und mein V650 ist in hohem Bogen bei einer sehr unsanften Bogenwelle mitsamt Trinksystem durch die Gegend geflogen und hat jetzt einen Riss im Display. Hurra. Ich habe die Woche ein defektes Modell sehr günstig bestellt (15 Euro) und hoffe, dass der Displayreparaturshop um die Ecke das intakte Display des defekten Geräts mit dem defekten Display meines intakten Geräts austauschen kann. Die kleinen Freuden des Alltags.

Danach bin ich nochmal zu einer Schwimmsession ins Gym (ich sage ja, wir schwimmen jetzt mehr als je zuvor und ich bin happy), bei der dann auch etwas herumflog – nämlich meine Oberweite frontal aus dem Badeanzug heraus. Anscheinend hat sich gewichtstechnisch etwas getan, denn ein Speedo dürfte eigentlich nicht binnen drei Monaten ausleiern.

Der Mittwoch war dann wieder relativ ereignislos mit zwei Stunden Sweet-Spot-Intervallen im Gym (ein Smart Trainer steht immer noch auf der Einkaufsliste, aber erst dann, wenn im September die ganz neuen Modelle vorgestellt werden, um infolgedessen ein günstigeres Vorjahresmodell abgreifen zu können) und danach eine Stunde Krafttraining. Ich habe mir ein bisschen Sorgen um meinen Rücken gemacht, weil a) der untere Rücken von der neuen Haltung im Wasser weh tut, weil er sich erst daran gewöhnen muss und b) im mittleren Rückenbereich links ein Muskel bei Belastung / Anspannung weh tat. Als ich das letzte Mal solche Beschwerden hatte, habe ich mir ein paar Tage danach eine Rippe gebrochen, aber hoffentlich ist es diesmal nur muskulär.

Ebenso plätscherte der Donnerstag munter vor sich hin mit Drills im Wasser, einer Stunde On/Off auf dem Spinningrad und anschließend geplant 90 Minuten locker laufen. Ich musste allerdings nach 70 Minuten aufgeben, weil irgendwie die Luft komplett raus war. Die ersten 10 liefen sehr gut im ungefähr angepeilten Ironman-Marathon-Tempo, dann ein paar Kilometer locker und dann war der Saft einfach alle. Also bin ich den Rest im Kraichgau-Mode gelaufen-gegangen-gelaufen und die Sache abgehakt – meine Beine hatten nach den zwei Tagen Intervallen wohl einfach keinen Bock mehr.

Ein Wochenende mit Training und Wetterkapriolen (was auch sonst)

Am Freitag hätte ich OWS gehabt, aber nachdem es mal wieder an genau dem Tag geschifft hat (das Muster zieht sich durch meine Trainingswochen… Also nächste Woche würde ich am Mittwoch und am Sonntag mit Weltuntergangsregengüssen rechnen), bin ich ins Gym und dort 4 Kilometer mit und ohne Hilfen geschwommen (Paddles, Pullbuoy) – mein Rücken gewöhnt sich langsam dran und ich kann so wirklich ganz bewusst an meiner Wasserlage arbeiten, deshalb halte ich das nicht für „leere Kilometer“. Nachdem ich an dem Tag ganz unglaublich abenteuerlustig drauf war, habe ich dann noch zehn Minuten lang die verdammte Rollwende geübt – mit Nasenklammer und zuerst mit Aquajogging-Hanteln, um die Rotation richtig hinzubekommen und dann ohne, aber nach wie vor mit Nasenklammer (die ist ein Geschenk des Himmels). Bei den ersten drei Malen dachte ich, dass ich mich gleich übergeben muss, aber ab dem vierten Versuch war das Gefühl dann glücklicherweise weg. Jetzt muss ich nur noch den richtigen Abstand zum Beckenrand hinkriegen, denn momentan rolle ich da viel zu weit weg entfernt herum, weil ich Angst habe, mir die Waden richtig heftig am Beckenrand anzustoßen, so wie ich es schon X-mal bei anderen Schwimmenden gesehen habe. Muss nicht sein.

Anschließend ging es aufgrund der Wetterlage für eine Stunde aufs Laufband – eigentlich hätte ich Hügel hochlaufen sollen, aber ich habe dann Speed-Intervalle daraus gemacht: 4×75, 4×60 und 4×45 Sekunden mit 4:30 bis 4:00 min/km. Hat super geklappt, weil die Intervalle viel zu kurz sind, als dass man wirklich merken könnte, wie sehr die Geschwindigkeit (mir zumindest) eigentlich wehtut. Ich bin richtig happy damit, dass die Läufe langsam besser werden, denn mit dem elenden Zustand bis Mai war wirklich nichts zu machen.

Dann kam der Samstag, der eigentlich das Highlight der Woche hätte werden sollen. Hätte, denn das Wetter hat mir schon früh morgens quasi den Stecker gezogen. Angesagt waren 31°C und es war schon um 8 Uhr morgens drückend warm, dabei windig und irgendwie unangenehm. So stelle ich mir das auf Hawaii auch vor – nur kam am Samstag leider niemand mit einem Blumenkranz vorbei und das Meer habe ich auch nicht gesehen. Dafür die Regattastrecke in all ihrer Pracht, und zwar fünfzehnmal von allen Seiten. Ich bin gemütlich zur Regatta gekurbelt, habe dort meinen Sack mit den Laufschuhen und dem Trinkrucksack deponiert, bin 7x gegen den Uhrzeigersinn um die Regatta gefahren, dann einmal gelaufen, dann 7x im Uhrzeigersinn um die Regatta gefahren und einmal… naja, gelaufgangen und dann wieder nach Hause gefahren.

Power hatte ich überhaupt keine in den Beinen, aber trotzdem Spaß, weil es unendlich viel zu sehen gab: Bungeejumping (dummerweise direkt auf der Strecke, also immer abbremsen…), Badende (hätte ich mal meine Badesachen dabei gehabt, da wäre OWS jetzt super gegangen!), Sonnenbadende, Radfahrende, Inlineskatende, Hundegassiführende, Kanufahrende mit Begleitfahrzeugen und -fahrrädern und Laufende und mit einem Ball blöd herumkickende Halbstarke (auch auf der Regattastrecke). Zwischendurch hatte ich noch einen netten Plausch mit einer Kanufahrerin, die alles über mein Triathlontraining wissen wollte (ja, manchmal interessiert sich tatsächlich jemand dafür) und zuerst ziemlich bestürzt war, dass ich das alles ganz alleine mache – bis ich ihr sagte, dass das pure Absicht ist und mir so auch am meisten taugt. Da war sie sichtlich erleichtert. Sehr sympathische Frau!

Nachdem ich im Top gefahren bin, habe ich jetzt auch wieder schöne neue Bräunungsstreifen auf dem Rücken mitsamt leicht sonnenverbrannter Haut, denn an Sonnencreme habe ich natürlich nicht gedacht, ich Heldin. Aber Gaffer-Tape hatte ich dabei. Haha. Und meine 750ml-Elite-Flasche habe ich auf dem Nachhauseweg verloren. Sie ist mir schon mehrmals aus dem Profile-Design-Flaschenhalter herausgehüpft, aber diesmal habe ich es nicht gemerkt. Hurra.

Am heutigen Sonntag folgte dann der obligatorische lange Lauf – zur Abwechslung bei strömendem Regen ab 7:30 Uhr. Ach, herrlich! Aber besser als 35°C. Dummerweise hatte ich ein zu warmes Langarmshirt an und dementsprechend während des Laufens mehr Durst, so dass nach 25 Kilometern (Stammstrecke an der Isar hoch nach Ismaning und zurück) dann Sense war, weil ich nichts mehr zu trinken hatte. Die Beine hätten aber noch ein bisschen gekonnt – vielleicht noch zwei, vielleicht aber noch fünf Kilometer. Verpflegt habe ich mich mit Sponser-Gummibärchen, die in de Variante Fruitmix mal so richtig, richtig widerlich schmecken. Die Geschmacksrichtung Cola ist OK. Und dann lag da noch auf dem Rückweg mitten auf dem Weg ein umgekippter halber Baum, der auf dem Hinweg dort noch nicht gelegen war. Hm. Man weiß nicht, was da zwischen 8:30 Uhr und 9:30 Uhr geschehen sein mag.

Nach dem Lauf ging es nochmal ins Gym für eine Schwimmrunde – OWS ist wieder ins Wasser gefallen. Ja, eigentlich kann man auch im Regen schwimmen gehen, aber man muss ja auch erstmal hin zum See und wieder zurück und das dann klatschnass ist mir etwas zu riskant hinsichtlich diverser Erkältungskrankheiten. Im Gym habe ich dann noch C. getroffen, einen Triathlonbekannten, der Klagenfurt gemacht hat (mit Hagel, Gewitter und saukalt) und mir seine Story vom Event erzählen lassen. Respekt, dass er es trotzdem durchgezogen hat – und wieder einmal Motivation dafür, sich das Training von den Wetterkapriolen nicht versauen zu lassen.

Und ich hoffe sehr, dass dieses Sommerfest in der Monacensia schon gestern stattgefunden hat und nicht erst heute hätte stattfinden sollen…

Zum Schluss wie immer noch der kleine Hinweis auf meine ultrageniale Facebook-Seite: Dort gibt es Bilder & Videos rund um Triathlon – jetzt liken oder followen und zweimal täglich etwas zum Schmunzeln in der Timeline haben:

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .