Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 82: Swim Week & Get Together-Tour

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Die Get Together-Tour von Pushing Limits und der Triathlon Crew Cologne (TCC), Swim Week, neue FTP, Trainingslagerplanung, Alpe du Zwift – ein Highlight jagte vergangene Woche das nächste. Wobei die Get Together-Tour natürlich unangefochten auf Platz 1 der Wochenhighlights rangiert. Sie dauerte zwar nicht ganz so lang wie meine fünf Schwimmeinheiten während der längsten Schwimmwoche bis zum heutigen Tage, war aber definitiv unterhaltsamer als 21 Kilometer lang Kacheln zählen. Wobei auch das irgendwie geil war. Irgendwie.

Das schlimme Novemberwetter ist vergangene Woche teilweise wieder ein paar zarten Sonnenstrahlen gewichen, aber mich kriegen trotzdem keine zehn Pferde nach draußen aufs Rad. Brrr. Dafür profitiere ich drinnen beim Zwiften von den wohl effektivsten Trainingseinheiten überhaupt – irgendwo habe ich heute auch die Headline gelesen, Zwift sei „die Einstiegsdroge ins strukturierte Training“. Klingt skurril – allerdings auch nur für diejenigen unter euch, die mit Triathlon noch nicht wahnsinnig viel anfangen können. Der Rest dürfte nach 82 Wochen mittlerweile schon an meine ausufernden sonntäglichen Blogposts mit mitunter höchst seltsamem Vokabular gewöhnt sein. Denn so lange trainiere ich schon auf meine erste Triathlon-Langdistanz hin; der Ironman Frankfurt 2020 soll es werden und bis dahin sind noch einige Trainingssessions abzureißen und einige Blogposts zu schreiben. Den Text zur aktuellen Woche findet ihr nach der Werbung und den Rest der Geschichte hier: Woche 81, Woche 80, Woche 79Woche 78Woche 77Woche 76Woche 75Woche 74Woche 73Woche 72Woche 71Woche 70Woche 69Woche 68Woche 67Woche 66Woche 65Woche 64Woche 63Woche 62Woche 61Woche 60Woche 59Woche 58Woche 57Woche 56Woche 55Woche 54Woche 53Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1, und hier geht es per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Natürlich freue ich mich über Unterstützung bei der Umsetzung meines definitiv langfristig angelegten Langdistanz-Triathlon-Vorhabens – das heißt, dass es nach dem Ironman Frankfurt 2020 auf jeden Fall noch weitergehen soll, beispielsweise 2021 mit dem Challenge Roth. Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich einmalig flugs zu sponsern. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen, mit mir auf Kleiderkreisel tauschen (Link auf Anfrage) die Werbeanzeigen auf meiner Website anklicken, mich als Freiberuflerin anheuern (Redaktion, Lektorat, Übersetzung und so manches mehr), meine Fragen auf Quora anklicken und beantwortenmeine Projekt Iron(wo)man Facebook-Seite liken – und gerne auch die von Triathlon Rennberichte. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

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Kunterbuntes aus dem Triathlon-Alltag

Zunächst bin ich happy, dass ich meine (gewonnenen und brandneuen) Brooks Ghost 12 losgeworden bin – ich liebe Brooks nach wie vor, aber nachdem der Ghost eher für Fersenläufer geeignet ist und ich mit dem Ghost 11 nicht konnte (im Gegensatz zum Ghost 10, der war super), habe ich beschlossen, meinen Füßen/Beinen und mir das Experiment zu ersparen und den Ghost weiterzugeben. Ich halte auch die ganze Zeit schon Ausschau nach einem Ravenna irgendwo im Sale, weil meine spätestens im Frühling definitiv ausgewechselt werden müssen. Aber es ist ja… Black Friday! Black Friday Week! Black Week! Black November! Wow, mittlerweile haben wir schon einen ganzen Monat lang Konsum- & Kommerzterror. Happy Shopping, sage ich da nur. Meine Sonderausgaben für diesen Monat habe ich erledigt (ein gebrauchter Polar V650, nachdem ich meinen nicht mehr über USB-Kabel aufladen bzw. syncen kann und der Team Zoot-Kit) und der Rest der Ausgaben wird erst in den nächsten Monaten fällig.

Dafür dann aber umso mehr: Lanzarote für Ende Januar/Anfang Februar ist schon seit Monaten gebucht und jetzt habe ich auch mein Hürzeler-Mietrad reserviert (wie immer das Cube mit Scheibenbremsen). Außerdem habe ich mich für die Team Days (Italien) und das Trainingslager (Mallorca, März) von Team Zoot angemeldet, weil die Preise einfach unschlagbar günstig sind und ich ja auch in dem Team bin, um mal irgendwas teammäßiges zu machen. Nachdem ich auch bis dahin keinen Radkoffer gekauft haben werde, kommt wieder ein Hürzeler-Leihrad zum Einsatz und nach Ende des Trainingslagers bin ich noch drei Tage in Peguera in einer putzigen Finca, um die Challenge-Peguera-Strecke abzufahren und einen anderen Zipfel Mallorcas kennenzulernen (und weil Hürzeler da natürlich auch vor Ort ist). Für die Team Days nehme ich das RR im Zug mit, das hat für Challenge Walchsee ja auch ganz gut geklappt mit dem Eurocity. Oder es ergibt sich eine Fahrgemeinschaft, nachdem anscheinend einige der Mitglieder in oder aus München sind. Ach, München!

Get Together-Tour von Pushing Limits und Triathlon Crew Cologne in München

Und dann wären wir auch schon beim Highlight der Woche, das eben auch in München stattfand. Herrlich, diese Überleitung! Jedenfalls ging vor geraumer Zeit die Info durch die sozialen Medien, dass die beiden Triathlon-Medienformate (kann man das als übergeordneten Begriff so stehenlassen? Klingt ein bisschen hölzern…) eine gemeinsame Deutschlandtour im November zu acht Locations planen, um noch nie gezeigtes Filmmaterial in Kinos auf die große Leinwand zu bringen und ihre Community live zu treffen. Ansonsten gab es nichts weiter an Informationen zum Programm (und die Jungs witzelten auch entsprechend herum), aber die Aussicht auf einen Triathlonabend mit Gleichgesinnten und jeder Menge Spaß (bitte dazu einfach mal die Podcasts der beiden Crews anhören oder die Videos anschauen, mehr muss man dazu nicht sagen) war natürlich Anlass genug, dass ich mir eines der schnell ausverkauften Tickets gesichert habe. Fotos von den Abenden gibt es hier und hier auf Instagram.

Also bin ich am Montag nach dem Training (dazu weiter unten mehr) mit der U-Bahn ins Monopol Kino gedüst – allerdings nicht, ohne zuvor noch ein Münchner Gastgeschenk zu besorgen: einen kleinen Birnenschnaps mit bayerischem Bua vorne drauf, Schokoladentaler mit den Münchener Sehenswürdigkeiten und eine Flamingo-Schokolade für Ingo, den Flamingo. Nein, nicht mit Flamingo, sondern mit Flamingo vorne drauf. Ingo der Flamingo ist eine Kunstfigur bei Pushing Limits, die den Triathlonzirkus ein bisschen auf die Schippe nimmt und humorvoll assimäßig Kritik übt. Ganz bezaubernd.

Und dann ging es los – 90 Minuten Triathlongelaber, spannende Filmszenen und die Krönung für den Altersklassenweltmeister Chris Dels, die ihm aufgrund eines in der Altersklasse gestarteten und erst nachträglich disqualifizierten Profis auf Hawaii verwehrt geblieben ist; anmoderiert vom großartigen Hartwig Thöne, gekrönt von minutenlangem, tosendem Applaus und Standing Ovations. Wer auf den langen Distanzen im Triathlon unterwegs ist, der kann eben auch lange klatschen!

Zu Gast waren außerdem noch ein (nicht funktionsfähiges) Replikat von Frodos Wettkampfrad, sowie sein Einteiler… und Canyon-Speedmax-Entwickler Wolfi Kohl, der ein bisschen aus dem Nähkästchen der Zusammenarbeit mit den Athleten plauderte.

Ein weiteres Highlight war außerdem der Auftritt von Ingo, dem Flamingo. Definitiv eine Attacke auf die Lachmuskeln.

Nach der wirklich unterhaltsamen Show (sie hätte gerne noch länger dauern können) wurde bei Bier an der Kinobar noch gefachsimpelt und geplaudert. Eine kleine Truppe wollte sich danach auch noch in eine Kneipe aufmachen, aber montags in München nach 23:30 Uhr und relativ weit weg vom Zentrum des Geschehens (im Univiertel wäre schon noch was gegangen) strichen wir dann doch die Segel. Immerhin war ich so wenigstens nicht vollkommen übermüdet fürs Training am Dienstag, denn the show must go on, wie wir ja alle wissen. Hah.

Einen Schnelldurchlauf zu allen Abenden gibt es auch noch hier im Blogbeitrag von Niclas Bock auf Pushing Limits – ich freue mich auf den ausführlichen Recap-Podcast, der hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten lässt. Meine längste Rolleneinheit steht am Mittwoch an 😉

Swim Week – eine Schwimmwoche mit 21 Kilometern im Wasser

Ich bin vergangene Woche tatsächlich fast so viel geschwommen, wie ich gelaufen bin. Halleluja. Das lag hauptsächlich daran, dass meine Laufbeine quasi nicht vorhanden waren – und eben auch daran, dass mit 21 Kilometern zum ersten Mal eine Schwimmwoche auf dem Plan stand, die so in Richtung richtig intensives Schwimmtraining geht. Jede Woche wäre das bei meiner ultralangsamen Geschwindigkeit natürlich zu viel Zeitaufwand, aber ich hoffe, dass der Coach mir nochmal eine aufschreibt, weil ich zumindest gefühlt durch den vielen Wasserkontakt auch viel fokussierter war. Das liegt unter anderem daran, dass mir normalerweise beim Schwimmen drölfzig Sachen durch den Kopf gehen und die Schwimmeinheit sozusagen dann vorbei ist, wenn ich gerade alle drölfzig Sachen durchdacht und aus meinem Kopf hinausbefördert habe.

Los ging es am Montag mit der längsten Einheit der Woche. Auf dem Plan standen 6 Kilometer, aufgeteilt in 90 Minuten am Stück plus 30×100. Bei den x Minuten am Stück-Partien habe ich die ganze Woche über immer einen Teil mit Drills eingebaut, sonst wären es am Ende auch noch mehr Kilometer geworden, aber Schwimmen ohne Drills ist relativ sinnfrei, weil die Drills das Wassergefühl schulen. Gebraucht habe ich etwas länger als 2.5 Stunden dafür und hatte mit einem Liter auf jeden Fall zu wenig zu trinken dabei. Das machte sich dann danach auf dem Laufband bemerkbar. Eigentlich ist 1 Stunde easy laufen ja gar kein Problem, aber mir war erstens schwindlig und zweitens konnte ich gar nicht so viel trinken wie ich dann Durst hatte. Dementsprechend war die Laufperformance unterirdisch und ich dann schwer beeindruckt davon, wie sehr einen 2.5 Stunden Schwimmen eigentlich fertig machen können, obwohl man doch nur im Wasser ist und nicht einmal besonders intensiv schwimmt (ich habe ja prinzipiell genau eine Schwimmgeschwindigkeit, nämlich langsam).

Am Dienstag standen 4 Kilometer auf dem Plan; insgesamt hätten es auch nur 17,5 werden sollen, aber natürlich wollte ich die 20 Kilometer voll machen und bin dementsprechend am Dienstag 4,5 geschwommen. Mit im Programm waren diesmal auch viele, viele Kicks und wieder normales Schwimmen + 100er mit Paddles/PB und harte 200er („hart“, haha). Danach dann eine Stunde ON/OFF auf dem Bike und ich bin natürlich die Alpe hochgekurbelt und insgesamt auf 2 Stunden gekommen. Ich hatte aber auch bei #6 kein Glück mit den Lightweight Laufrädern. Mist.

Am Mittwoch standen dann nur 3,2 Kilometer auf dem Plan, die so schnell vergingen, dass ich knapp 4 Kilometer daraus gemacht habe. Sehr interessant, wie nach einer 6-Kilometer-Einheit plötzlich alles andere megakurz erscheint.

Danach ging es wieder für 60 Minuten aufs Laufband. Diesmal waren Beine und Kreislauf in Ordnung, allerdings gab das Laufband zweimal zwischendurch den Geist auf (ich liebe es ja, wenn sich das Ding einfach ausschaltet) und nachdem ich so kraftvoll gelaufen bin, habe ich auch meinen Runpod prompt verloren. Ich bin zwar ein paar Minuten herumgetigert, um das kleine schwarze Ding vielleicht doch noch zu finden, aber keine Chance. Also ohne Zwift weiter, ging ja vor Zwift auch ohne Zwift. Oder so.

Zwift-Action und FTP-Test

Der Donnerstag hätte 3 Kilometer Schwimmen auf dem Plan gehabt, die ich zu 4 Kilometern gemacht habe. Meine Arme und Schultern haben das alles bis dahin auch sehr gut mitgemacht und ich war am Donnerstag nicht langsamer als am Montag (aber auch nicht schneller, haha). Und wie schon gesagt: Je länger man schwimmt, desto mehr kann man sich auch darauf einlassen, wenn man – wie ich – ansonsten chronisch gedankenmäßig immer irgendwo anders ist. Ich hole mir immer den Leitsatz von J. von seinem Schwimmseminar in den Kopf, bevor ich ins Becken steige: Die Hände müssen es selbst lernen, wie sie am effektivsten das Wasser greifen, ziehen und drücken – man muss ihnen aber auch die Gelegenheit dazu geben und, darin impliziert, sich auf das konzentrieren, was man macht. Danach folgte eine leicht abgekürzte Stunde Stretching & Mobility & Eigenkörpergewichtsübungen. Enthusiasmus-Level dabei: minus eins.

Der ruhige Tag war allerdings pädagogisch extrem wertvoll, weil am Freitag mal wieder ein FTP-Test anstand – diesmal glücklicherweise der Rampentest, bei dem ich prinzipiell immer besser abschneide als bei 2×8 oder 1×20 Minuten – da sieht man natürlich auch, wo die eigenen Schwächen liegen. Und siehe da, auf einmal flutschte alles ganz wunderbar bis zu 360-Watt-Stufe, die ich dann nicht mehr überlebt habe. Im Gegensatz zum ersten Zwift-FTP-Test nehme ich übrigens den ERG-Modus nicht mehr her (und auch bei keinem Workout), weil der beim letzten Mal das Treten ab 320 Watt schon nahezu unmöglich gemacht hat und die Widerstände teilweise viel zu krass in meinen Rhythmus reingrätschen. Neuer FTP: 242 Watt. Damit bin ich leistungstechnisch jetzt wieder da, wo ich vor einem Jahr war, bevor alles scheiße wurde.

Zur Feier des Tages bin ich danach natürlich die Alpe nochmal hochgekurbelt (#8) und es gab natürlich wieder keine Lightweight-Laufräder.

Und zum Schluss folgte die beste Lauf-Session diese Woche mit 5 flinken Kilometern, bei denen sich meine Beine endlich einmal wieder so angefühlt haben, als könnte ich fliegen. All das mit einer Dose Red Bull, wohlgemerkt, die im Goodie-Bag von der Get Together-Tour versteckt war. Verleiht halt anscheinend eben doch Flügel, wer hätte das gedacht, ich trinke ja sonst immer nur zuckerfrei. Und zur Belohnung gab es das, was mich den ganzen Vormittag schon motiviert hatte: Fit-Vital-Semmeln von Ihle. Megalecker!

Am Samstag ging es dann heiter weiter mit der letzten Schwimmeinheit der Woche, die nur noch läppische 2,5 Kilometer betrug. 1,5 hätten für die 20 zwar ausgereicht (und standen eigentlich auch nur auf dem Programm), aber erstens wusste ich das nicht mehr so genau und zweiten ist alles unter einer Stunde eigentlich keine richtige Schwimmeinheit, also 2,5 mit Drills und Konsorten, bevor langsam die Aquagymnastik-Damen eintrudelten.

Danach ab nach Hause für eine nicht geplante Zwift-Session statt Krafttraining – ich bin die Alpe auf dem großen Ritzel sehr kraftvoll hochgekurbelt und denke mal, das gilt dann schon. Natürlich wieder keine Lightweight-Laufräder. Ich würde ja lachen, wenn ich sie mir im echten Leben eher würde leisten können als sie mir im virtuellen Leben beim Glücksrad zufliegen. We will see.

Am Sonntag wollte ich meine FTP-Intervalle (3×8 Minuten OVER/UNDER) eigentlich im Rahmen eines Equalized-Gruppenworkouts absolvieren (damit mal wieder ein Eintrag auf ZwiftPower erscheint), aber 280 Rider waren für meinen Laptop leider zu viel, der nach zehn Minuten sang- und klanglos abstürzte:

Danach war es für Late Join zu spät, also bin ich die Three Sisters-Route in Watopia angegangen, um für die (mittlerweile absolvierte) Mt. Everest-Challenge bzw. jetzt das Tron Bike noch ein paar HM zu sammeln und das Badge zu holen.

Die Intervalle liefen sehr gut bis gut, beim dritten habe ich dann doch ein wenig arg gelitten. Three Sisters ist tatsächlich am Ende eine sehr nervige Strecke, weil man den Vulkan in Schlangenlinien hoch-, runter- und durchfährt, bevor man endlich in Richtung Ziellinie wieder ausgespuckt wird. Haken dahinter!

Danach bin ich noch bei einem flachen Gruppenride eine Stunde mitgekurbelt, um die Beine auszulockern, die ziemlich leer waren. Wenig überraschend war dann der Koppellauf danach ziemlich bescheiden (wo sind meine tollen fliegenden Beine schon wieder hin?!) mit Seitenstechen. Dafür drücke ich (wie alle HörerInnen des Carbon & Laktat-Podcasts vom Trimag) gerade Simon Müller bei seinem ersten Ironman auf Cozumel die Daumen, der bei der Halbmarathonmarke gerade fliegend auf Platz 1 seiner AK vorgelaufen ist. Eine ganze Facebook-Gruppe fiebert mit und hängt am Ticker. Haha!

So, genug der wirren Worte für heute – nächste Woche wird wieder mehr gelaufen und hoffentlich mit mehr Erfolg.

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Zum Schluss noch der Hinweis auf die Projekt Iron/wo/man Facebook-Page, auf der es momentan nur sporadisch etwas zu lachen gibt, aber wenn, dann richtig – also lasst gerne ein Like oder ein Follow da:

2 thoughts on “Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 82: Swim Week & Get Together-Tour

  1. Hi Sabine, irgendwie bin ich auf Deiner Seite gelandet! Was für ein glücklicher Zufall, denn bei mehreren Punkten hatte ich das Gefühl, etwas über mich selbst zu lesen: Ich war auch bei der Kinotour von TCC und PL (allerdings in Berlin); ich will 2020 in Frankfurt meine erste Langdistanz machen; ich bin wie Du der festen Überzeugung, dass sich vom Triathlon einiges für den Alltag lernen lässt; sogar meine FTP stimmt mit Deiner überein: im Moment (leider nur) 240.
    Auf jeden Fall werde ich Deinen Weg weiterverfolgen!!! Ich selbst bin eher auf Youtube aktiv: https://www.youtube.com/channel/UCXk_oUslvbR6wxPdXEgzFjw/

    Dir viel Erfolg – vor allem ohne Verletzungen!!!

  2. Hallo Helmut, vielen Dank für Deinen Kommentar – es freut mich, dass Du Dich in meinem Trainingswahnsinn ein bisschen wiederfindest ;) Wir sehen uns auf jeden Fall in Frankfurt, da bin ich ja auch am Start. Und bei der nächsten Rolleneinheit schaue ich bei Dir auf YouTube vorbei, danke für den Link! Beste Grüße aus München :)

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