Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 59: Ring frei für die Materialschlacht!

Kaum hat man etwas verkauft, beginnt die Materialschlacht. Beziehungsweise stellt man sich die Frage, was jetzt eigentlich gerade Prio hat: Powermeter oder Poserfelgen? High-End-Neo oder hammergeiler Indoor-Trainer? Oder sollte man vielleicht doch lieber für die Teilnahmegebühren und Reisekosten der kommenden Veranstaltungen sparen? Klingt irgendwie alles verlockend, aber eins nach dem anderen. Denn Sieger in der Materialschlacht wird sowieso nur, wer auch mit dem ganzen Zeug fleißig trainiert.

Als ich vor etwas mehr als einem Jahr mein erstes echtes Rennrad in den Händen, beziehungsweise zwischen den Beinen hielt, dachte ich ja, dass es sich dann erstmal erledigt hätte mit den Anschaffungen. Haha, genau. Das war leider falsch gedacht – denn gefühlt gibt man umso mehr Geld aus, je mehr Geld man schon ausgegeben hat. Und so beobachte ich mit einem lachendem und einem weinenden Auge, wie die schönen Scheinchen jetzt schon davonflattern, die der nette D. mir am Montag in einem Kuvert in die Hand gedrückt hat. Aber der Reihe nach! Wir befinden uns auf dieser Seite nicht bei den Geld verprassenden Rich Kids of Munich, sondern auf dem Blog einer Hobbytriathletin in der zweiten Saison, die es sich zum Ziel gesetzt hat, 2020 den Ironman Hamburg zu finishen. Nachdem man so einen Ironman nicht aus dem Stegreif einfach so absolvieren sollte, wusele ich deshalb schon seit 59 Wochen im Triathlontraining herum, beteilige mich in bescheidenem Maße an der damit verbundenen Materialschlacht und schreibe immer wieder sonntags, was die Woche über triathlon- und trainingstechnisch so gelaufen ist. Den Rest der Geschichte gibt es hier: Woche 58, Woche 57Woche 56Woche 55Woche 54Woche 53Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1, ansonsten geht es hier per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Wie sich das für eine Materialschlacht-Mitkämpferin gehört, kommt an dieser Stelle einmal Werbung in eigener Sache: Aktuelles Zwischenziel ist die Teilnahme am Ironman Hamburg 2020 und ich freue mich über Unterstützung bei der Umsetzung dieses wahnwitzigen Vorhabens. Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich einmalig flugs zu sponsern. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen, mich als Freiberuflerin anheuern (Redaktion, Lektorat, Übersetzung und so manches mehr), meine Fragen auf Quora anklicken und beantworten, oder völlig kostenlos & sinnbefreit meine neue Facebook-Seite liken. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

 

Time to say goodbye: Nächstes Kapitel in der Materialschlacht

Ich habe ja weiter oben ganz subtil & unauffällig auf den unverhofft schnell eingetroffenen Geldregen hingewiesen, der mir diese Woche meinen Zwangs-Rest-Day versüßt hat. Zwangs-Rest-Day deshalb, weil ich in der letzten Woche nach Kraichgau statt der geplanten 8 Stunden insgesamt 18 Stunden trainiert habe und einfach keine Ruhe geben wollte. Und was macht man an einem solchen Zwangs-Rest-Day? Richtig – erst einmal die Wohnung umräumen, ausmisten und die Räder putzen sowie ordentlich in Szene setzen:

Was hat das jetzt aber mit Materialschlacht zu tun? Das ist schnell erklärt (in unter 1.000 Wörtern! Versprochen!). Meinen treuen und leider viel zu wenig gefahrenen Stevens-CX (Stevens Vapor 2018) konnte man bislang auf listnride für eine flotte Ausfahrt ausleihen (und alle waren davon genauso begeistert wie ich – einfach ein tolles Rad), aber so groß war das Interesse dann doch nicht, dass man damit wirklich hätte Geld machen können. Im Winter war es (zumindest für mich) zu kalt, als dass ich damit wirklich richtig gute, intensive Trainingseinheiten hätte draußen fahren können. Und die Gravel-Gruppen auf Facebook sind zwar klasse und Gravel-Rides super interessant – ganz zu schweigen von Cyclocross-Wettbewerben – aber meine Prio liegt auf dem Triathlon und es juckt mich momentan nicht, ins Gelände zu gehen. Dafür jucken mich andere Dinge, die auch ihren Preis haben. Also habe ich – „schweren Herzens“ natürlich, wie man das in Verkaufsanzeigen eben so schreibt – mein Vapor bei ebay Kleinanzeigen reingestellt, ein paar sinnlose und sinnvolle Konversationen geführt, zweimal telefoniert und letzte Woche mein Vapor im Tausch gegen ein paar Scheine in liebevolle Hände übergeben.

Ein Opfer der Materialschlacht: Das Stevens Vapor. Adieu!

Und dann ging das große Rechnen los. Ganz oben auf der Liste steht ein Powermeter, um das Radtraining besser steuern zu können (außerdem muss ich dann nicht mehr mit diesem bescheuerten Billig-Cadence-Sensor im Schuh herumfahren), dicht gefolgt von neuen, aber bitte gebrauchten Laufrädern, sowie einem Indoor-Trainer. Im Bereich Powermeter bin ich bei den Favero Assioma Duo hängengeblieben (einseitig als Uno noch günstiger, aber naja, wenn schon, denn schon…) – Preis-Leistungs-Verhältnis top, Akkus statt Batterien, Look Kéo-kompatibel, gute Bewertungen. Und siehe da, letzte Woche gab es auf ebay Kleinanzeigen tatsächlich ein so-gut-wie-neues Paar für einen sehr guten Preis. Nächste Woche kommen sie an und ich bin sehr gespannt.

Das Thema Laufräder verfolgt mich schon eine Weile, richtig zum Grübeln gebracht wurde ich aber erst bei meinem letzten Besuch bei vit:bikes, als T. mir sagte, dass die Systemlaufräder an meinem FELT B12 von der Steifigkeit her zu wünschen übrig lassen. Auf meine Anfrage hin hat man bei FELT sehr nett geantwortet, dass das Paar (Alu) umaradum 1.700 Gramm wiegt – bei 35mm Felgenhöhe. Daraufhin habe ich in der RRMUC-TTT-Gruppe mal gefragt, ob jemand ein Paar Felgen im niedrigen Preissegment mit Alu-Bremsflanken empfehlen kann / herumliegen hat. Alu-Bremsflanken deshalb, weil die Bremsleistung meiner Hinterradbremse nach wie vor gefühlt unterirdisch ist. Aber die einhellige Meinung war, dass Carbon auch nicht schlechter bremst (ein Kommentar war NATÜRLICH auch: „Wer bremst denn im Triathlon?“). Und dann kam J. als rettender Engel, der mir anbot, dass ich seinen Aerycs-Hochprofilfelgen-LRS mal ausleihen und testen könnte. Wohoo!

Gesagt, getan: Die Laufräder passten sogar perfekt in meinen Rahmen, ohne dass wir die Bremsen verstellen mussten. 80mm sehen ziemlich hardcore aus und fahren sich auch so – dazu aber später mehr. Von mangelnder Steifigkeit kann da jedenfalls keine Rede sein. Jedenfalls liebäugle ich jetzt gerade mit einem gebrauchten Leeze-LRS aus dem Jahr 2016 von Dura-Ace-Bremsen-D. (falls sich jemand erinnert) – und kann die hoffentlich nächste Woche probefahren, dann auch mit den passenden Bremsbelägen von Swissstop, denn J.s Felgen und meine Bremsen ergeben eine ziemlich unangenehme Quietschgeräuschkulisse…

Aber sollten die Leeze-Laufräder passen, dann wäre mein Crosser binnen anderthalb Wochen erfolgreich in Triathlon-Equipment (plus ein Rest für den Indoortrainer) umgewandelt worden. So schnell kann’s gehen…

Load Week, oder: Es geht wieder rund!

Okay, am Montag ging es wie gesagt so gar nicht rund, weil geruht wurde. Dank der Umräumaktion war aber doch ein bisschen Action. Am Dienstag standen dann drei Stunden auf dem Rad auf dem Programm mit Race Pace-Efforts. Gestartet bin ich zum ersten Mal bei Regen mit dem TT (der glücklicherweise nach einer Stunde nachließ) und der Einfachheit halber flach Richtung Norden. So ganz hat das mit dem Timing der RP-Efforts aber leider nicht hingehauen – nächstes Mal werde ich dafür die Olympiastraße und die kleinen Wellen bis Leutstetten unsicher machen, um die Intervalle sauber zu fahren. Viel Wind, viel Verkehr, nicht ganz so traumhaft.

Am Mittwoch standen 45 Minuten Steady-State-Intervalle am Sweet Spot auf dem Programm, gefolgt von einem 15-Kilometer-Lauf. In den zwei Wochen vor Kraichgau und in der Woche danach war das Laufpensum deutlich geringer, um keine Verletzung zu riskieren… aber natürlich bin ich mit dem relativ wenigen Laufen jetzt noch nicht wieder an dem Punkt, an dem ich aus dem Stegreif 30 Kilometer laufen kann. Immerhin ist der Anfang damit jetzt gemacht, auch wenn – Fatigue bzw. schlechtem Schlaf sei Dank – das Tempo noch sehr zu wünschen übriglässt.

Abends dann wie schon kurz angedeutet ein Treffen mit J. zwecks Laufradtest. J. hatte nicht nur den LRS, sondern sein ganzes Bike dabei, und ich durfte es sogar probefahren. Von der Bremskraft der Hinterradbremse kann ich nur schwärmen & träumen. Etwas ungewohnt, aber saumäßig cool sind auch die ovalen Kettenblätter, die er fährt. Auf den ersten paar Metern fühlt sich das unrund an, aber wenn man sie einmal in Schwung gebracht hat, läuft alles wieder wie von selbst. Tolle Maschine – und dass J. mir Triathlon-Anfängerin seinen LRS einfach so überlässt, ist natürlich auch grandios. Vielen Dank, das werde ich nie vergessen!

Am Donnerstag durfte ich endlich wieder schwimmen gehen. Da der Pool im Gym aktuell gesäubert wird (und es diesmal tatsächlich nur zehn Tage dauern soll, wir werden sehen!), bin ich auf das Müller’sche Volksbad ausgewichen. Mir fällt gerade auf, dass ich diese ganzen tollen Saunieroptionen in diesem wunderschönen, uralten Jugendstilbad tatsächlich noch nie genutzt habe. Naja, Prioritäten eben! Toll ist das Bad übrigens auch deshalb, weil man Mittellosen eine Dusch-Session schenken kann. Weniger toll ist, dass der Vantage V beim Ändern der Poollänge von „25 Meter“ auf „31 Meter“ komplett versagt hat und für mein Kick-Set geschlagene null Meter gezählt hat. Danke, moderne Technik. Danach ging es noch für eine Kraft-Session und Stretching ins Gym. Leider war ich für die geplanten, krassen, dynamischen Sachen zu müde, so dass es eine normale Kraftausdauersession (moderate Gewichte, Supersätze, 12 Wiederholungen) wurde. Das hat aber trotzdem für einen Muskelkater am nächsten Tag gereicht – Mission accomplished. Und da war eine Pferdekutsche am Friedensengel.

Hart, härter: Wochenende!

Am Freitag war dann sozusagen das Präludium für ein schönes, ausgiebiges Trainingswochenende: Eine Stunde mit 20 Minuten ON und 20 Minuten OFF im Wechsel auf dem Spinningrad, danach ein langes Schwimmset mit 100ern bis 500ern und Paddles – diesmal aufgrund des großartigen Wetters Outdoor im Prinzregentenbad – und danach zum krönenden Abschluss noch eine Stunde laufen mit 5×3 Minuten Hill Repeats. Bergauflaufen gehört (noch!) nicht zu meinen Stärken, daher war das eine ganz grandiose Einheit, um die Berge in meine Beine zu bekommen. Na gut, Berge ist zu viel gesagt – das Hügelchen am Max-Weber-Platz von ganz unten bis ganz oben, rund 500 Meter bergauf. Der Straßenvermessungsmensch hat sich bestimmt gewundert, warum ich da fünfmal bergauf und fünfmal bergab durch sein Messrevier keuche, aber ich hatte tatsächlich ziemlich viel Spaß dabei – weniger dann bei den anschließenden 20 Minuten locker laufen, irgendwie hätte ich lieber noch ein paarmal den Hügel gemacht…

Am Samstag standen für den Nachmittag Gewitter auf dem Wetterplan, also bin ich mit dem TT und J.s fabelhaften Laufrädern gegen 7:40 Uhr zu meiner eigentlich vierstündigen langen Radausfahrt gestartet. Eigentlich deshalb, weil ich (in Abstimmung mit dem Coach natürlich!) immer noch eine halbe bis dreiviertel Stunde draufpacke, da man das Stadtgestöpsel von zuhause bis zum Start der eigentlichen Radstrecke guten Gewissens nicht als Teil der Radausfahrt bezeichnen kann. An dieser Stelle ein #facepalm für alle Reiseführer, die Radausfahrten innerhalb von München als die schönsten Radausfahrten Münchens bezeichnen. What the!

So ganz wahnsinnig toll war die lange Ausfahrt am Samstag dann leider auch nicht. Zuerst war ich natürlich begeistert von dem angenehmen Rollen der Laufräder, die meiner Meinung nach nicht erst bei mehr als 30km/h das Rad zum Fliegen bringen (… aber dazu gibt es ja auch drölfzig Meinungen, Studien und Artikel). Aber dann kam der Wind. Der fucking, fucking, FUCKING WIND. Zuerst massiv von der Seite – und zwar so massiv, dass sogar ich großer und nicht leichter Mensch Mühe hatte, das Vorderrad in der Spur zu halten – und dann von vorne. Konstant. Erbarmungslos. Ohne Unterbrechung. Auf gefühlt 90 von 127 Kilometern. Verdammt, habe ich innerlich gekotzt. War ich wütend. Frustriert. Da will man mal so richtig in die Pedale treten und alles aus der Materialschlacht herausholen, und dann zieht das Wetter so eine Scheiße ab – pardon my French. Zumal ständiger Wind, egal ob von der Seite oder von vorne, auch massiv Energie zieht. Ich bin sehr gespannt, ob das nächsten Sonntag beim Triathlon in Erding auch so sein wird, denn auf dem Stück der Strecke, das ich gefahren bin, war der Wind katastrophal. Merke: Bei der Wahl der Mitteldistanzen für 2020 nicht nur nach den Höhenmetern schauen, sondern auch nach den Windverhältnissen…

Jedenfalls war ich nach der Radfahrt so angepisst und mental fertig, dass der anschließende einstündige Koppellauf unter keinem allzu guten Vorzeichen stand. Aus den geplanten 15 Minuten hart wurden nur 10 Minuten und danach dachte ich bei fast jedem Schritt eigentlich daran, einfach aufzuhören. Aber dann habe ich an Kraichgau gedacht und an alle kommenden Wettbewerbe und daran, dass jede verpasste oder verpatzte Trainingseinheit ein kleines Puzzleteilchen ist, das im großen ganzen Trainingsbild ein hässliches Loch ergibt, wenn es fehlt… also bin ich im Kraichgau-Modus weitergehoppelt, soll heißen: laufen – gehen – laufen – gehen… Noch dazu war es ziemlich schwül (24°C um 8 Uhr morgens), also war die Herzfrequenz etwas höher als gut gewesen wäre, weil der Körper sich ja abkühlen muss. Passend dazu habe ich in Folge #070 des Triathlon-Podcasts von der Kleidungsmarke IdeniXx erfahren, die kühlende Kleidung herstellt (jetzt unter einem anderen Namen) – und für die Handgelenke oder den Kopf wäre das eine Überlegung wert. Next Level Materialschlacht! Ach ja, das war neu: Ich habe auf der Fahrt am Samstag zum ersten Mal mit einem Stöpsel im Ohr Podcasts gehört, während ich gegen den Wind angekurbelt habe. Großartig. Und vielleicht schaffe ich es so dann auch dieses Jahr noch bis zur aktuellen Interview-Folge #177. Das versprochene Gewitter für den Nachmittag blieb übrigens aus, dafür war nachts dann Weltuntergangsstimmung bei strömendem Regen.

Der heutige Sonntag brachte dann den ultimativen Killer für die Beine: Zum ersten Mal seit Langem wieder 25 Kilometer im Grundlagenbereich. Ich war etwas nervös vor dem Lauf und hatte natürlich dann auf den ersten Kilometern alle möglichen Wehwehchen – schmerzende Waden, Seitenstechen, you name it – aber ab Kilometer 5 bis 21 lief alles locker flockig im Dieselmotor-Modus. Sensationell! Unterwegs begegnete mir dann sogar noch eine Schafherde samt Schafherdenführer. Die wollten wahrscheinlich auch einfach mal gemütlich an der Isar spazieren gehen.

SCHAFE!
Ja, ich war beim Friseur. Nein, die abstehenden Haare sind so nicht gedacht.

Nach Kilometer 21 war der Rest dann nicht mehr ganz so angenehm (ergo: scheiße), aber im gemäßigten Tempo gingen auch die letzten vier Kilometer irgendwann vorbei. Das Wetter war allerdings auch perfekt – 18°C, frische Luft, Wolken, kein Wind. Spaziergang nach Hause, kurz abduschen, Tasche packen und ab ins Prinzregentenbad für die letzte Session der Woche – eine Stunde OWS. Okay, Freibad ist nicht OWS, aber ich hatte meinen Neo an, das ist… immerhin halb OWS! Und der Himmel sah nach Regen aus, also war Freibad die sichere Option. Dank kühler Temperaturen hatte ich die Bahn auch fast für mich alleine. Die kleinen Freuden des Triathlon-Trainings-Alltags!

Verpasst habe ich dafür dieses Wochenende natürlich das Brooks Run Happy Festival – und zwar komplett. Ich hatte mich ja für alle Läufe angemeldet und völlig verpeilt, dass das dieses Wochenende war. Obwohl die Events auch auf Strava waren. Ups. Dafür entwickelt sich meine kleine Facebook-Seite schön langsam und beständig – momentan mit mehr lustigen als informativen Sachen rund um den Triathlon, aber herumalbern liegt mir sowieso am besten. Deshalb: Jetzt klicken, liken und zur Abwechslung bis zum nächsten Eintrag in Romanlänge am Sonntag ein paar Bilder ohne große Worte anschauen:

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