Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 58: Wann ist endlich wieder Race Day?

Race Day-Fieber: Nachdem ich gerade mein Triathlon-Mitteldistanz-Debüt beim Ironman 70.3 Kraichgau gegeben habe, denke ich logischerweise seit Montag an nichts Anderes als daran, welche meine nächste Triathlon-Mitteldistanz sein könnte. Also nein, ich mache nicht jetzt gleich am Wochenende wieder eine Triathlon-Mitteldistanz, zuerst steht eine OD in Erding an. Aber ich habe Blut geleckt und will mehr von dieser großartigen & schmerzhaften Action!

Nachdem ich mir letzte Woche bis 22 Uhr bei meinem Rennbericht-Roman die Finger wundgetippt habe (und mein Gehirn diese Woche aufgrund der Rückkehr der unsäglichen Insomnie Matsch ist), halte ich mich diese Woche kurz (berühmte letzte Worte). Ist Kraichgau wirklich erst eine Woche her? Das kommt mir jetzt schon wie eine halbe Ewigkeit vor. Ist die nächste Mitteldistanz wirklich noch so weit weg? Tja, das werden wir sehen. Oder nachlesen. Hier. Ein paar Zeilen weiter unten. Vielleicht auch ein paar mehr Zeilen weiter unten. Und nachdem auch in Woche 58 pünktlich am Sonntag oder Montag neue Triathlon-Interessierte den Weg auf meine Seite finden, hier die Kurzfassung der vergangenen 13 Monate: Ich trainiere seit dem 1. Mai 2018 auf eine Ironman-Langdistanz und berichte einmal wöchentlich immer sonntags über meinen Trainingsfortschritt und über Dinge rund um den Triathlon, die mir im Netz oder im echten Leben begegnen. Die Langfassung? Hier entlang: Woche 57, Woche 56Woche 55Woche 54Woche 53Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1, ansonsten geht es hier per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Kurze Werbung in eigener Sache: Aktuelles Zwischenziel ist die Teilnahme am Ironman Hamburg 2020 und ich freue mich über Unterstützung bei der Umsetzung dieses wahnwitzigen Vorhabens. Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich mit einer Einmalzahlung flugs zu sponsern. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen, mich als Freiberuflerin anheuern (Redaktion, Lektorat, Übersetzung und so manches mehr), meine Fragen auf Quora anklicken und beantworten, meinen Stevens-CX auf listnride ausleihen, mit mir radeln gehen, oder – ganz NEU – völlig kostenlos & sinnbefreit meine neue Facebook-Seite liken. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

Nachsatz zur Triathlon-Mitteldistanz Ironman 70.3 Kraichgau

Okay, der Ironman 70.3 Kraichgau ist jetzt eine Woche her, aber es gibt glücklicherweise noch genug Schreibstoff, um den Event noch einmal wiederaufleben lassen. Ironman hat heute den Race Movie zu Kraichgau veröffentlicht (schön!) und unter dem inoffiziellen Tag Ironman 70.3 Kraichgau findet man viele emotionale, mehr oder weniger absichtlich öffentlich geteilte Fotos vom Race Day. Nachdem ich das Klischee-Foto an der Mdot-Wand mit allen Namen gemacht hatte, bin ich noch kurz zum Zoot-Stand gegangen und habe den Aloha-Trisuit in höchsten Tönen gelobt (hey, das waren die Endorphine und die haben sich wirklich gefreut). Kudos wem Kudos gebühren! Kudos übrigens auch an nochmals an alle Helfer und insbesondere an die im Athlete’s Garden, die sich mit all den verschwitzten Athleten herumschlagen mussten.

Nochmal der Schwimmstart vor dem Schwimmstart.

Die Nachwehen waren übrigens ziemlich überschaubar: Chafing an der Innenseite des rechten Oberschenkels – großartig beim Erstkontakt mit dem Wasser unter der Dusche und ja, ich hatte Pflaster dabei und ja, ich war zu doof, daran zu denken, mir eins draufzupappen – und Muskelkater in den Oberschenkeln, aber keineswegs so schlimm, dass ich nicht ansatzweise normal gehen konnte. Natürlich habe ich in der Nacht von Sonntag auf Montag sehr schlecht und viel zu kurz geschlafen, war am Montag aber doch einigermaßen funktional und trotz verspätetem Taxifahrer viel zu früh am Bahnhof. Nachdem mich die Wagenstandsanzeige bereits bei der Probefahrt verarscht hatte, habe ich mich bei dem wahnsinnig netten Bahnbeamten während des Wartens auf Godot den Zug rückversichert, ob ich wirklich richtig stehe (… siehst Du, wenn das Licht angeht!) und nach zweimaligem Rückversichern kam er mir dann kurz vor Zugeinfahrt doch noch einmal hinterhergelaufen, weil die doppelt abgesicherten Infos doch nicht richtig waren und ich am Bahnsteig von F dann doch wieder nach A schlurfen durfte. Hey, kein Problem, ich kann Ironman 70.3, da kann ich auch vollbepackt einen Bahnsteig auf und ab schlurfen.

Der Zug war dann ziemlich voll und die Räder standen sehr eng an einander und ich habe an jedem Bahnhof etwas nervös die Aus- und Einsteigebewegungen der anderen Radfahrer beobachtet, aber alles lief gut. Mit meinem Ergebnis lag ich übrigens im mittleren Mittelfeld meiner AK und bin damit angesichts der Hitze wirklich zufrieden. Ziel für die nächste MD: Durchlaufen! Zumindest wenn die Temperaturen es dann erlauben. Dass ich die MD so gut verkraftet habe, schiebe ich übrigens auch auf die Race Week Prep-Empfehlungen von dem Coach. Prio hatte die ausreichende Versorgung mit Rote Bete – er sagte Saft, ich kaue mein Essen aber lieber und habe die Dinger im Salat gefuttert. Und meine verrückten 35-Stunden-Trainingswochen aus dem letzten Jahr dürften auch ein bisschen dazu beigetragen haben, dass es mir bis auf die Oberschenkel besser ging als gedacht.

Immer schön lächeln!
Und IMMER NOCH schön lächeln (ok, zwischendurch dann auch mal nicht)

Das sind übrigens die besten beiden Finisherpix-Fotos von mir auf dem Rad und beim Zieleinlauf – es sieht wirklich so aus, als würde mir das Ganze wahnsinnig viel Spaß machen. Hat es auch!

Regeneration nach der Mitteldistanz – oder auch nicht

Leider war weitere Regeneration aufgrund von Zugfahrt, Heimfahrt, wieder Zugfahrt, Meeting, wieder Heimfahrt und Schlafdefizit dann effektiv verhindert – und ich aufgrund der Hitze und der fucking sieben Stunden in Zügen, Tram- und U-Bahnen so entnervt, dass ich abends noch 50 Minuten schwimmen war. Die ersten 45 Minuten liefen auch gut (abwechselnd mit und ohne Paddles und Pullbuoy), aber dann ist meinem Körper eingefallen, dass ich den gesamten Montag über auf 5 Stunden Schlaf unterwegs war und er hatte dann keinen Bock mehr, also bin ich nach Hause geschlurft – natürlich im Kraichgau-Finisher-T-Shirt und natürlich mit allen Bändchen am Handgelenk, die ich auf den Laufrunden bekommen habe. So eine Mitteldistanz ist wirklich wie ein Festival – die Stimmung, die Musik, das Feeling, die Gemeinschaft – nur eben mit Schmerzen.

Was am Montagabend dann auch nicht funktionierte, war Stretching. Meine Beine hatten definitiv überhaupt keine Lust, sich irgendwie verbiegen zu lassen. Und dann ging die harte, harte Recovery Week so richtig los.

Die erste Trainingswoche nach der ersten Triathlon-Mitteldistanz (oder: Warum so wenig Training?!)

Der Blick auf den Plan in TrainingPeaks war wirklich deprimierend. Montag hätte ich eigentlich gar nichts machen dürfen und dann bis einschließlich Freitag nur je 45 Minuten bis 1 Stunde. Und natürlich hatte der Coach Recht, als er sagte, dass Muskeln, Sehnen, Knochen und Organe nach dieser Anstrengung Zeit zur Regeneration brauchen. Und auch V.s Trainingsplan sah nach Samorin ähnlich mager aus. Aber – es war klar, dass da ein aber kommen musste – das war einfach zu deprimierend. Also habe ich das gemacht, was man nicht machen sollte: Ich habe mich nicht an den Plan gehalten.

Am Dienstag bin ich wieder ins Gym zum Schwimmen und 3 Kilometer locker geschwommen, gefolgt von anderthalb Stunden auf dem TT in den flachen Norden. Grund dafür war die Juni-Challenge von Velosoph x Fingerscrossed (meine Lieblingsradsocken) über das Segment Gegen die S8, das bei mir quasi um die Ecke liegt. Der Tag stand zwar nicht unter einem allzu guten Stern – beschissen geschlafen und beim Transport des TT im Aufzug gleich mal die Hälfte des Wassers im Raumschiff im Aufzug ausgeschüttet… seitdem nehme ich eine Wasserflasche mit und befülle das Raumschiff dann erst draußen vor der Tür – aber locker kurbeln + einmal bei dem Segment reinhauen hat gut funktioniert und mir zwei Pokale eingebracht. Tag gerettet!

Am Mittwoch war das Wetter immer noch schön sonnig & warm, also bin ich zu einer lockeren 80-Kilometer-Ausfahrt mit dem TT in Richtung Süden aufgebrochen. Auch das natürlich nicht im Regenerationsplan der Woche vorgesehen. Nachdem Schlaf wieder Mangelware war, ging auch nur lockeres Kurbeln mit einem kleinen Intervall auf dem Segment Flaucher Rundkurs (2 Pokale, wohoo! Seit wann bin ich eigentlich so sehr auf die Dinger fixiert?) und einem Fotostopp für Bilder von entzückenden Babyschwänen. Natürlich ging auch auf dieser Ausfahrt etwas schief: Die linke Flaschenhalterung am Sattel hatte sich gelockert und auf der Rückfahrt bei jeder Bodenwelle ziemlich gescheppert, aber glücklicherweise bis zur Ankunft zuhause gehalten. Glücklicherweise waren meine Beine am Mittwoch dann auch endlich geneigt, sich ordentlich stretchen zu lassen, obwohl der Muskelkater mich immer noch plagte (Montag schlimm, Dienstag schlimmer – wir kennen das ja).

Ja, das ist ein gequältes ich-bin-müde-Lächeln. Ja, das ist ein Ironman-Tanktop. Höhö.

Der Donnerstag war wettertechnisch sehr bescheiden, also war ich 2,5 Kilometer schwimmen und 90 Minuten locker auf dem Spinningbike pedalieren. All das saumüde, Schlafmangel sei Dank, und mein Magen war aus unerfindlichen Gründen auch nicht sonderlich erbaut. Über die Woche verteilt gaben sich die Schlafstörungen „lange wach liegen“, „tausendmal pro Nacht aufwachen“ und „vor 6 Uhr aufwachen & nicht mehr einschlafen können“ einzeln oder in Kombination die Klinke in die Hand und ich bin wie immer komplett ratlos, wie ich das wieder in den Griff kriegen soll.

Am Freitag war ich dementsprechend natürlich noch müder als die Tage zuvor. Also bin ich – vernünftig, wie ich bin (Vorsicht, Ironie!) – siebeneinhalb Kilometer im Schneckentempo gelaufen und das war ziemlich scheiße. Der Muskelkater war zwar weg, aber ein Muskel im rechten Oberschenkel war nicht sonderlich erbaut über diesen Laufversuch und hat sich dementsprechend mit leichten Zerrungsschmerzen gemeldet. Nichts wahnsinnig Schlimmes, aber natürlich vermeidbar, wenn man sich an den Regenerationsplan hält. Dafür gab es am Freitag noch ein Highlight – nachdem V. eine lockere Ausfahrt auf dem Plan stehen hatte, haben wir uns zusammen auf den Weg gemacht und knapp 70 Kilometer lang den Süden auf unseren TTs unsicher gemacht. Toll für die Seele, aber nicht für die Regeneration. Und natürlich musste wieder ein Malheur passieren: Bei einem besonders fiesen, nicht vorab erkennbaren Baustellenschlagloch ist ein Teil der Flaschenhalterung am Sattel hinten abgebrochen, so dass ich den Rest der Tour mit einer Wasserflasche hinten in der Trikottasche bestritten habe (das Foto, das V. von mir gemacht hat, stammt glücklicherweise von dem Teil der Fahrt bevor das Ding kaputt ging). Das Schlagloch ist übrigens in der Dorfstraße in Ebertshausen, falls jemand dort demnächst vorbeikommt.

Wochenende und kein Sonnenschein

Danach folgte dann die einzig vernünftige Handlung der Woche, nämlich: Rücksprache mit dem Coach und das hochheilige Versprechen, bis zur ITU-Langdistanz in Köln keine Extrasessions mehr einzulegen. Um meine Eskapaden wiedergutzumachen, haben wir die lange Ausfahrt am Samstag von viereinhalb auf zweieinhalb Stunden gekürzt und am morgigen Montag muss ich einen kompletten Pausentag einlegen (wenn ich richtig verzweifelt bin, mache ich vielleicht sogar morgen ein Yogavideo). Damit kann ich auf jeden Fall leben!

 

Erfreulicherweise war die Nacht von Freitag auf Samstag dann gar nicht so schlecht, so dass ich nicht gerädert aufgewacht bin. Nicht ausgeruht, aber immerhin nicht gerädert. Der Sommer war am Samstag erstmal vorbei und ich gar nicht so böse, dass ich statt 125 nur 80 Kilometer fahren durfte – wieder nach Süden, wieder über das Höllenschlagloch, aber diesmal langsam genug. Die Werkzeugflasche hatte ich mit Gaffa an den verbliebenen Rest des Flaschenhalters getaped und siehe da, die Konstruktion hat gehalten. Sah zwar bescheuert aus, aber hat gehalten. Und vier Gaffa-Streifen wiegen auch ein paar Gramm weniger als eine halbe Plastikflaschenhalterung. Haha. Zwei Pokale gab es auch noch und jede Menge „Servus“ bzw. Kopfnicken in Richtung der drölfzig anderen Rennradler, die sich in den Sattel geschwungen hatten.

Nach der Radfahrt stand noch eine kurze Koppellaufeinheit an, und zwar: 10 Minuten hart, 20 Minuten leicht. In den letzten Monaten war „hart laufen“ Fatigue-/Schlafmangel-bedingt eigentlich so gut wie nie drin… aber gestern ging es dann aus unerfindlichen Gründen. Okay, ganz so unerfindlich waren die Gründe nicht, weil der Coach mir bei der Besprechung des Plans für die nächsten vier Wochen angekündigt hat, dass er mir noch ein paar Stunden Training draufpackt, wenn ich mich brav an den Plan halte, also war ich HÖCHST MOTIVIERT! Die 10 Minuten hart fühlten sich natürlich nach 10 Sekunden schon beschissen wie Hölle an und einmal musste ich zwei Schritte auslassen, weil sich mein Smartphone aus dem Trinkbelt verbschiedet hat (und natürlich jetzt einen Knacks hat, verdammt), aber summa summarum habe ich meinen Strava-Rekord für die schnellste halbe Meile, den schnellsten Kilometer und die schnellste Meile gebrochen (nein, immer noch nicht unter 7 Minuten, aber näher dran als zuvor!) und die 20 Minuten locker waren dann tatsächlich auch angenehm. Es ist fast unglaublich, wie gut das alles funktioniert, wenn ich mal nicht todmüde bin!

Ganz im Sinne von QED war der Lauf am Sonntag dann natürlich beschissen, weil Schlaf wieder Mangelware war. Bei all dem Jammern über Schlafmangel und Insomnie und Fatigue und Weißdergeier habe ich aber immerhin die Gewissheit, dass meine Performance direkt mit dem Schlaf zusammenhängt – und das hilft mir dabei, nicht so hart zu mir selbst zu sein, sondern mit dem Flow zu gehen und die Tagesform so zu nehmen, wie sie kommt. Und auch saumüde waren 12 Kilometer entlang der Isar machbar, sowie danach 2 Kilometer im Pool mit 15x100er Sprints. Nächste Woche wird der Pool gereinigt und ich bin gespannt, wo ich dann schwimmtechnisch lande. Vielleicht sogar mal im Riemer See!

Insgesamt also nicht so viel regeneriert wie gewollt und gedacht, dafür die wichtigste Einheit der Woche gerockt und das TT ausreichend bewegt. Ich freue mich auf übermorgen, wenn ich wieder ins Training für die nächsten Saison-Highlights einsteigen kann.

Zu guter Letzt: Yeah, Saisonplanung umschmeißen!

So, jetzt noch den spannenden Teil zum Schluss: Saisonplanung! Die war bis Kraichgau zu 90% abgeschlossen, da als einzige Frage eigentlich nur noch offen war: Nach Kraichgau noch eine Mitteldistanz vor Köln, ja oder nein? Nachdem Kraichgau ja grandios war und mich nicht völlig geplättet hat, lautet die Antwort natürlich: JA! Also habe ich zwischendurch nach geeigneten Bewerben gesucht und bin nach reichlicher Überlegung bei Regensburg gelandet (wie noch nicht so viele andere Frauen…). Regensburg hat erst seit letztem Jahr eine MD und keine LD mehr – und die Radstrecke hat es in sich mit vier Runden, auf denen je einmal eine 15%-Rampe ansteht, zum ersten Mal fast direkt nach der Wechselzone. Das wird heftig – dafür ist die Laufstrecke megaflach und sowohl Rad- als auch Laufstrecke sind ein bisschen kürzer als im Kraichgau. Datum? 4. August. Challenge? Accepted!

Tjaaaa, und daaaannn habe ich nochmal mehr umgeschmissen. Erste Amtshandlung: Ticket für den Rosenheimer Radmarathon stornieren. Zweite Amtshandlung: Ticket für die (unglaublich großartige) Wendelsteinrundfahrt weiterverkaufen. Dritte Amtshandlung: Anfragen zur Stornierung des Tickets für den Arber Radmarathon. Warum? Weil der Fokus auf Köln liegt und diese Megaradfahrten (je 200km und ETLICHE Höhenmeter) nicht zielführend sind. Warum noch? Weil ich eine Woche vor Köln am 25.08. die OD des 3MUC Triathlons an der Regattastrecke machen will (wie letztes Jahr) und die Wendelsteinrundfahrt wäre am Tag zuvor, also etwas ungünstig gelegen. Warum noch? Na? Ist da noch etwas? Ja, da ist noch etwas. Ende Juni ist ja die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee und eigentlich wollte ich dort dem Ruf nach Staffelteilnehmern für die Mitteldistanz folgen und den Bikepart übernehmen. Aber dann habe ich gesehen, dass es dort ja noch ganz andere Optionen gibt: Am 28. Juni den Challenge Swim (ich werde dort die 3,8 Kilometer schwimmen) und am 30. Juni  Challenge Aquabike mit 1,9 Schwimmen und 90 Radfahren! Ist das genial! Ich freue mich tierisch –auf über 1.000 Höhenmeter mit dem TT und auf zwei coole Events an einem Wochenende. Neben den anderen Events ist das jetzt noch ein spontan in die Saisonplanung reingequetschtes Extra-Erlebnis und eine ganz besondere Herausforderung. Inklusive Kaiserschmarrnparty! Österreich, ich liebe Dich!

Und nach dieser hibbelig-erwartungsfroh-aufgeregten Ankündigung setze ich jetzt rechtzeitig bei 2.500 Wörtern einen Punkt – bis nächsten Sonntag und gerne auch hier vorbeischauen, liken oder followen und lustige Triathlon-Sachen in den Facebook-Newsfeed geliefert bekommen:

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