Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 55: Saison-Auftakt mit dem triathlon.de CUP München Triple-Tri!

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Saison-Auftakt! Auftakt-Triathlon! Triathlon-Saison! Mit Treppchen! Ohne Peilung! Herrlich. So viel vorab, bevor es an meinen viel zu langen Race Report geht: Das Tapern hat sich gelohnt, es gab wieder ein paar kleine Kataströphchen und ich kann Kraichgau kaum erwarten. Drei Triathlons an einem Tag mitsamt eiskaltem Wasser – was soll mich da jetzt noch schocken? Hah!

Einmal tief durchatmen. Das mit dem Triathlon klappt auch nach der Winterpause immer noch. Und jetzt folgt Schlag auf Schlag Event um Event und solange das Wetter & die Fatigue einigermaßen mitspielen, wird alles nach dem Saison-Auftakt in vollen Zügen genossen. Ein bisschen Kontext gefällig? Der ist schnell erklärt: Ich trainiere seit 55 Wochen auf meine erste Ironman-Langdistanz im Triathlon und bis es 2020 soweit ist, veröffentliche ich jede Woche ein Update über mein Training der Woche. Die letzten Episoden gibt es hier: Woche 54, Woche 53, Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1, ansonsten geht es hier per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Werbung aus dem Jahr 2018

Zeit für die Werbung. Vor allem anderen steht die bereits erwähnte Teilnahme am IM Hamburg 2020  auf meiner Einkaufsliste und ich freue mich über Unterstützung zur Umsetzung meiner sportlichen Ziele. Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich mit einer Einmalzahlung flugs zu sponsern. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen, über meine Amazon-Affiliate-Links Produkte für sich selbst kaufen (das hat sich mittlerweile erledigt), mich als Freiberuflerin anheuern, meine Fragen auf Quora anklicken und beantworten, meinen Stevens-Crosser auf listnride ausleihen oder mit mir radeln gehen. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

Tapering, oder: Vorgeplänkel zum Saison-Auftakt

Nach der nicht ganz so toll gelaufenen Probefahrt im Kraichgau war ich relativ zerknirscht am Montag wieder trainingstechnisch am Start. Donnerstag und Freitag sollten Tapering-Tage werden, Montag bis Mittwoch standen noch einmal ein paar reizend reizvolle Intervalle auf dem Programm. Da ich sowohl die gesamte Woche zuvor als auch die Nächte auf Montag, Dienstag und Mittwoch wieder beschissen geschlafen habe (ich lag Dienstagnacht trotz voller Dröhnung Baldriparan, Lasea UND 10%-CBD-Öl sagenhafte 3 Stunden wach, bevor ich endlich eingeschlafen bin), ging mir natürlich bei den Intervallen komplett die Puste aus. Es ficht mich eigentlich nicht so sehr an, dass ich die Wattwerte manchmal nicht ganz treffe oder die Pace oder die Intervalldauer, aber als Vorbereitung auf den Saison-Auftakt am Samstag war mein ohnehin schon angekratztes Ego dermaßen wund, dass wir am Montag eine kleine Reißleine gezogen und die Intervalle bis Kraichgau reduziert haben.

Ach, diese großartige Frisur.
Neue Schuhe! Yeah!

Den kurzen langen Lauf (14,5 Kilometer) am Dienstag konnte ich dann mit den neuen Ravenna 10 aber doch wieder genießen und mit 5:41min/km bin ich immerhin wieder auf dem Weg zu meiner alten Wohlfühlzeit 5:20min/km. Und meine Haare sahen großartig aus, trotz Schlafentzug-Zombiemodus. Tapering am Donnerstag fiel dann unspektakulär aus: 40 Minuten Schwimmen mit Neo im Pool (dazu gleich mehr), 30 Minuten Laufen, 35 Minuten kurbeln auf dem Spinningbike (danke, Eiseskälte). Kopf Matsch, Beine Matsch, alles Matsch. Freitag 30 Minuten auf dem TT (es war warm!), um das Trinken mit dem Raumschiff zu üben (passt… zumindest dachte ich das, dazu aber auch später mehr) und alle Teile am Bike zu checken (Nachtigall, ich hör Dich trapsen), sowie eine schmerzhafte Stretching-Session, die mich daran erinnert hat, dass ich die Sache mit dem Stretching wieder vernachlässigt habe, seitdem meine Wade nicht mehr schmerzt. Ich Depp. So, genug Geplänkel, jetzt wird’s triathletisch!

Rennbericht vom Saison-Auftakt: 6. triathlon.de CUP München am 18. Mai 2019

Hier kommt der (ausführliche) Rennbericht für den Triple-Tri beim 6. triathlon.de CUP München. Der Spaß begann eigentlich schon Tage zuvor – genauer gesagt am Montag, als das Wetter von Tag zu Tag beschissener wurde und die Wassertemperaturen von Tag zu Tag weiter sanken. Da ging dann nämlich das große Rätselraten los, ob denn bei triathlon.de CUP am 18. Mai das Schwimmen stattfinden oder ausfallen würde. Denn laut Reglement ist das Schwimmen bei weniger als 14°C gestrichen und die Temperaturen bewegten sich zu Mittwoch und Donnerstag hin bei 13,6°C respektive 13,2°C. Im Falle eines Nichtschwimmens wäre alles natürlich entsprechend als Duathlon ausgetragen worden – also dreimal Duathlon für den Triple-Tri anstelle von dreimal Triathlon. Ich war mir gar nicht sicher, was schlimmer sein würde: Etwa zehn Kilometer mehr laufen ohne zu wissen, wie mein Körper das mit der ganzen Fatigue-Thematik packen würde – oder in 14°C kaltem Wasser schwimmen ohne zu wissen, wie sich das überhaupt anfühlt, was das mit Gesicht / Händen / Füßen macht und ob ich Warmduscherin das überhaupt durchstehen könnte.

Beim (im Übrigen wirklich exzellent von dem Coach geplanten) Tapering vorab habe ich wieder beherzt jeden Verweis auf „Open Water Swimming“ ignoriert (leider ist eine geplante Freibad-Neo-Session mit V. aufgrund von Zeitmangel auch ins Wasser gefallen, das wäre immerhin halbwegs OWS gewesen) und bin stattdessen im warmen Pool mit dem Neo herumgeplantscht. Im Gympool kennt man ja mittlerweile die üblichen Triathlon-Verdächtigen und wie der Zufall es so wollte, war am Donnerstag auch einer der Trikandidaten mit Neo im Pool, der die Sprintdistanz am Samstag machen wollte und sagte, dass einem bei 14°C im Wasser das Gesicht einfriert – nur so viel zum Thema „ich weiß nicht, was bei 14°C im Wasser auf mich zukommt und ob ich das überhaupt packe.

Deshalb habe ich dann das einzig Vernünftige getan, nämlich es auf mich zukommen lassen fieberhaft bei Amazon nach Neoprenkappen mit Lieferung am nächsten Tag suchen. Leider erfolglos. Der Coach meinte dann noch, ich solle mir Gesicht, Hände und Füße dick mit Fettcreme einschmieren, da die isolierungstechnisch wohl helfen würde. Gesagt, getan – Hirschtalgcreme und (aufgrund einer Vorahnung) auch noch Kaufmanns Haut- und Kindercreme eingepackt, vor Ort dann die Hirschtalgcreme aus Versehen verlegt und mit der Kindercreme die Lage gerettet. Aber der Reihe nach!

Drei Triathlons an einem Tag = zwei Rucksäcke. Logisch, oder?

Race Plan, Frühstück, Anfahrt

Der Coach hat mir am Tag zuvor noch die Aufgabe gestellt, einen Race Plan zu entwerfen mit Essenstiming und Erwartungen zwecks ETA bei den einzelnen Disziplinen inklusive Wechselzone. Es war zwar etwas abstrakt, sich das alles so vorab aus den Fingern zu saugen, aber man weiß ja eigentlich, wie gut oder schlecht man wie und wo abschneidet und mit ein bisschen Pi mal Daumen kam dann ein solider Plan zustande. Der beinhaltete auch, dass zwischen Aufwachen (5:15 Uhr) und Abfahrt Richtung Location (6:15 Uhr) ein Frühstück eingenommen werden sollte. Mir widerstrebt es, a) früh morgens zu essen und b) zu essen, bevor ich Sport gemacht habe. Aber Plan ist Plan und das Frühstück sah dann so aus: zwei Mini-„Milch Brötle“ von Ölz, eine Banane und eine Portion Ultra Sports Starter. Dann also die Anreise zur Olympia-Ruderregattastrecke in Oberschleißheim per Taxi – ja, eigentlich wollte ich mit dem ÖPNV fahren, aber am Wochenende fährt der Bus von der S-Bahn-Station Oberschleißheim zur Ruderregattastrecke nicht und mit dem ganzen Gepäck (siehe Bild) konnte ich nicht fahren. Wenn ich nur die OD gemacht hätte, wäre ich – wie letztes Jahr auch zum 3MUC – einfach so hingeradelt, aber da hatte ich a) weniger Gepäck und b) nicht drei Triathlons an einem Tag und c) mehr Energie. Die Taxifahrt war übrigens auch grandios, weil mein Taxler erstens in 36 (oder waren es 38?) Jahren als Taxifahrer noch niemals zur Ruderregatta fahren musste / durfte (und wenn da nicht so viel Andrang an der Schranke gewesen wäre, wäre er auch noch mit reingekommen, um sich das Spektakel anzusehen) – und weil er (aus Österreich stammend) tatsächlich ca. 1991 von Deutschland nach Kiew mit dem Rad gefahren ist und darüber eine Fotoreportage gedreht hat. In Kiew haben ihm dann die Milizen das Rad geklaut und er ist zurück auf die Philippinen zu seinem Fotobusiness dort geflogen, nur um dann ein Jahr später nach Moskau zu der Frau zu ziehen, die er bei seiner Radtour kennengelernt hatte. Allein schon wegen solcher Geschichten fahre ich extrem gerne Taxi, aufgrund der Kosten allerdings natürlich nur extrem selten.

Okay, wo war ich? Ach ja, Ankunft an der Regatta. 6:45, 15 Minuten vor der offiziellen Startnummernausgabezeit. Also erstmal eine Runde gedreht, Einverständniserklärung unterschrieben und debil grinsend dann die Unterlagen abgeholt. Startnummer 6, einschließlich goldfarben hinterlegter Startnummer und goldenem VIP-Bändchen für die Triple-Tri-Lounge. Die war tatsächlich ziemlich genial, weil die ca. 55 Hanselinen und Hansel für den Triple-Tri dort ihre Sachen und sich selbst zwischenparken konnten. Kaffee gab es auch noch – perfekt! Der Check-in für die Räder war ab 7:45 bis 8:15 möglich, Wettkampfbesprechung war um 8:00 Uhr am Schwimmstart. Das war zeitlich nicht ganz so optimal gelöst – besser wäre es gewesen, die Räder schon direkt ab Startnummernvergabe einchecken zu können, denn so brach ein bisschen Hektik aus, sprich: Wann nochmal auf die Toilette? Wann den Neo anziehen? Wann die Wechselzonen (bei der OD waren es zwei verschiedene – eine Box am Wasser als T1 und eine Box weiter hinten als T2; ab der Sprint-Distanz dann alles nur noch in den Boxen weiter hinten, meiner Meinung nach sehr gut gelöst, da auch mehrere Wettbewerbe zur gleichen Zeit stattfanden und es so keine Karambolagen gab). Ich hatte dann nicht mehr genug Zeit, um meinen großen Transition Backpack (in dem kleineren Rucksack waren sämtliche gefüllten Flaschen mit Ultrasports-Getränken und Wasser zum Nachfüllen für das Raumschiff – aka die Profile-Design-Trinkinstallation) zurück in die Lounge zu bringen, also lag er dann in der T2 breit im Weg. Hmpf.

Olympische Distanz, Triple-Tri Runde 1: Schwimmen bei 14,2°C

Während der Wettkampfbesprechung dann schön Hände, Füße und Gesicht eingefettet und den Neo angezogen (mit auf links gedrehten Beinen) – beim ersten Versuch natürlich INSTINKTIV wieder falschherum, aber glücklicherweise ist mir das rechtzeitig aufgefallen und Neo anziehen-ausziehen-anziehen macht ja auch RIESENGROSSEN Spaß. Ah, shit, gespoilert! Also ja, wir sind geschwommen, denn das Wasser hatte dank des guten Wetters am Freitag morgens um 7:30 Uhr sageundschreibe 14,2°C! Ehrlich gesagt war ich hauptsächlich happy, dass das Schwimmen stattfand, weil es ohne Schwimmen eben nicht so ganz dasselbe ist. Kurz vor dem ersten Wasserkontakt hielt sich die Vorfreude aber noch in Grenzen, weil das völlig unbekanntes Wassertemperaturterrain für mich (und viele andere) war. Der zweite Wärmetrick bestand dann darin, zwei Badekappen überzustreifen – ich weiß nicht, ob es geholfen hat, aber meine Kopfhaut ist mir zumindest nicht abgefroren. Die Fettcreme an Händen, Füßen und im Gesicht hat tatsächlich auch etwas geholfen (das kann ich deshalb mit deutlicher Bestimmtheit sagen, weil ich vor dem 3. Durchgang vergessen habe, mich einzufetten und das spürbar unangenehmer war).

Zehn Minuten vor dem pünktlichen Start um 8:30 Uhr ging es dann also auf die Stege und zunächst mit den Füßen ins Wasser. Ja. Das kann man machen, muss man aber nicht allzu oft haben. Ich hätte natürlich im Vorfeld noch mit dem Neo kalt duschen können, um ein Gespür für die Sache zu bekommen… habe ich aber nicht. Ist mir auch erst heute auf dem Steg kurz vor dem ersten Wasserstart eingefallen. Hmpf. Okay. Wasser an den Füßen = arschkalt, Wasser an den Unterschenkeln im Neo = gar nicht kalt. Also allen Mut zusammengenommen und einmal komplett rein ins Wasser, Gesicht ausgenommen. Ein kleiner Schwall ging natürlich hinten in den Neo rein und die Hände waren sofort Eiszapfen, aber so insgesamt war das auf der Furchtbarkeitsskala von 1 bis 10 maximal eine 7-8. Kleiner Nachteil der Fettcreme an dieser Stelle noch: Ich habe mir natürlich auch die Augenpartie eingeschmiert, ohne daran zu denken, dass da ja eine Schwimmbrille drauf muss. Und natürlich habe ich mit den fettigen Fingern dann die Schwimmbrille angefasst, also war die Sicht etwas, äh, verfettet. Fette Sache. Nach diesen ersten zwei Minuten Wasserkontakt habe ich mich dann auch wieder elegant auf den Steg geschwungen (haha, elegant mit tauben Händen, genau) und noch drei Minuten anderen dabei zugesehen, wie sie sich mit dem Wasser vertraut machen. Die Grunz- und Jammerlaute beim Wasserkontakt kamen übrigens ausschließlich von MÄNNERN. Wir Frauen haben ja erstens sowieso dauernd kalte Hände und Füße… und zweitens sind wir einfach härter im Nehmen. Ist so.

Quelle: Tom Weiler via Facebook

Kurz vor 8:30 hieß es dann: Alle ins Wasser. Ich im hinteren mittleren Feld, nicht in der Ideallinie. Countdown mit gemeinsamem Herunterzählen von 10 bis GOOOO (jedes Mal – und das ist ein cooles Gefühl) und dann ab in die Waschmaschine / das Haifischbecken für 1.500 Meter. Die ersten paar Meter habe ich über Wasser geatmet, um zu schauen, wo ein freier Fleck ist, wer mir ins Gesicht schlägt, wie ich schwimmen kann, damit ich auf die Ideallinie komme, OHNE Menschen ins Gesicht zu schlagen. Großartig war, dass mich tatsächlich niemand überschwommen hat und dass ich nach 50 Metern dann tatsächlich ganz normal mit dem Kraulen beginnen konnte. Die nächsten 150 Meter (bis zur ersten Boje – die kam relativ schnell, es können aber auch 350 Meter gewesen sein) waren dann erstmal ein bisschen grausam, weil der Wasserkontakt im Gesicht tatsächlich etwas mehr geschmerzt hat als an Händen und Füßen (hey, manche Menschen geben für eine Anti-Falten-Kältebehandlung UNSUMMEN aus, die sollten einfach mal Kaltwasserschwimmen gehen) und um mich herum auch noch sehr viel Gewusel war, so dass ich nur nach rechts atmen konnte. Danach hat es sich sehr schnell entzerrt und ich bin eine ganze Weile neben einer Triple-Tri-Kollegin in Ideallinie geschwommen (wir waren zu erkennen an unseren roten Badekappen), abwechselnd mit Zweier- und Dreieratmung – aufgrund der Kälte braucht man tatsächlich etwas mehr Luft als gewöhnlich. Der Weg von der 1. bis zur 2. Boje war dann gefühlt unendlich lang und ich war sonstwo mit den Gedanken. Bojen umschwimmen ging ganz gut und bis auf ein paar Schläge & Tritte habe ich nichts abbekommen.

Obwohl ich immer schön zwischendurch auch einen Blick nach vorne geworfen habe, bin ich zum Schluss fast (fast!) neben dem Steg gelandet, konnte aber noch rechtzeitig abbiegen und mir von einem bereitstehenden Helfer aus dem Wasser helfen lassen (die gab es beim 3MUC letztes Jahr nicht – und es war großartig, dass da jemand geholfen hat, da Hände & Füße ziemlich taub & klamm waren). Laufen in die T1 war dann auch nicht so recht möglich, weil erstmal wieder Blut in die Beine fließen musste und mir von dem kalten Wasser auch ein bisschen schwindlig war. Neo auf halbe Höhe runterziehen ging gut, ganz ausziehen am Rad auch, aber dann Drama: Meine Hände waren so klamm, dass ich es nicht geschafft habe, meine Arme in das Langarmtrikot zu bringen! Ich habe gut anderthalb Minuten in der T1 damit verschwendet, das zu versuchen – und dann aufgegeben und nur die Weste genommen. Die hat auch völlig gereicht, weil es schon um 9 Uhr deutlich wärmer war und die Sonne es sehr gut mit uns meinte. Schnell ein Gel reingepfiffen, Neo aufgehängt, Sachen gepackt und mit dem Rad zur Zeitmessmatte getrippelt. Rauf aufs Rad und dann lief alles erstmal auf Autopilot wie von selbst. Natürlich musste auch hier ein kleines Malheur passieren: meine Clif Bar, die ich in dem kleinen Vorratsbehälter meines Raumschiffs verstaut hatte, hopste gleich bei der ersten Unebenheit aus dem Behälter und flog von dannen. Na gut, dann eben keine feste Nahrung auf dem Rad. 40 Kilometer sind jetzt ja auch nicht so wahnsinnig weit, außerdem hatte ich Frühstück & ein Gel. Alles gut.

Auf der ersten Hälfte der ersten Runde war es extrem schwer, NICHT Windschatten zu fahren, weil es sich doch sehr gestaut hat, aber ab der ersten Kopfseite Regatta ging alles dann ganz wunderbar. Das Trinken mit dem Raumschiff muss ich allerdings noch etwas mehr üben: Wenn man den Trinkaufsatz nicht genau richtig mit den Zähnen erwischt, kommt da nämlich erstmal gar nichts raus. Plastikhalm aus der Halterung lösen & wieder einklappen funktioniert einwandfrei – aber nach ein paar Runden hatte ich den Halm dann mit dem Mund aus Versehen komplett aus der Halterung gelöst. In voller Fahrt kann man den natürlich auch nicht wieder reinstopfen, also habe ich ihn in die große Öffnung gehängt, über die man Wasser nachfüllen kann. Das ging dann auch irgendwie und ich musste sehr lachen, denn so ein Quatsch passiert NATÜRLICH immer nur im Wettkampf. Ich glaube, auf sechs von den acht Runden haben ein Fahrer und ich uns mindestens dreimal pro Runde gegenseitig überholt; das fuchst einen natürlich an, aber andererseits vergeht die Zeit so auch schneller.

Acht Runden und viele Überhol- und Überholtwerde-Vorgänge später dann runter vom Rad, 250ml Ultrasports Buffer reingeschüttet, ein Päckchen Powerbar Powergums und ein Gel gepackt, Laufschuhe an, Visor auf (gegen die zu Berge stehenden Haare… okay, auch gegen die Sonne) und ab auf die Laufstrecke. Da ich auf dem Rad immer im Pulsbereich 143 – 147 war, waren die Beine absolut in Ordnung (es wäre trotzdem gut gewesen, nach der Halbzeit auf dem Rad eine Kleinigkeit zu essen, aber scheiß drauf, es ging ja auch ohne) und ich bin in normalem Tempo angelaufen. Drei Runden waren insgesamt zu laufen, sechsmal kam man an einer Verpflegungsstation vorbei und ich habe 2/3 der Powerbar Powergums gelutscht, in Runde 3 ein Gel genommen und ansonsten Wasser bei den Stationen. Die ersten beiden Runden habe ich darauf geachtet, unter Schwelle zu laufen (also bis 158), die dritte dann Schwelle bei bis zu 163 BPM. Die dritte Runde tat zwar ein bisschen weh, aber die Strecke an sich war super zu laufen (bis auf die vielen herumliegenden Plastikbecher; eine Littering Zone wäre hier eine gute Idee gewesen) und es lief einfach. Letzten Endes war ich dann 10 Minuten langsamer als beim 3MUC 2018, aber die Laufstrecke war auch ein bisschen länger und ich wollte nicht überzocken, damit noch Kraft für die nächsten beiden Durchgänge blieb. Auf der Strecke sind mir dann auch ein paar der Münchner Strava-Triathleten begegnet, das war sehr nett, auch wenn ich natürlich alle entweder a) nicht erkannt oder b) verwechselt habe. Sorry an dieser Stelle! S. aus meinem Gym – die ich beim 3MUC letztes Jahr schon in freier Wildbahn getroffen habe – habe ich auf jeden Fall trotz beschmierter Schwimmbrille beim Schwimmstart erkannt. Viele Grüße an dieser Stelle nochmal!

Quelle: Kathrin Führes via Facebook

Triple-Tri Runde 2: Volksdistanz

Zwischen der olympischen Distanz und der Volksdistanz war dann tatsächlich gar nicht so viel Zeit – allerdings Zeit genug für 1 Banane und ¼ Semmel mit Nutella & Frischkäse (gute Kombi!), sowie etwas Ultrasports Beetster. Dann Raumschiff druckbetanken (aka Wasser nachfüllen), neue Powerbar Powergums und Gele platzieren, Schuhe, Socken, Neo und Schwimmsachen holen, kurz hinsetzen, Sachen in der Tasche suchen, finden, verlieren, abgebrochene Fingernägel abschneiden (ich schwöre, mir sind heute fünf Nägel abgebrochen… muss wohl an der Wassertemperatur gelegen haben), abtrocknen (ich hatte zwei Wechseloutfits dabei, aber nachdem es so warm war, habe ich den Einteiler einfach die ganze Zeit anbehalten und zwischendurch nur etwas drübergezogen), einen Schluck Kaffee stibitzen und dann ging es auch schon zur nächsten Wettkampfbesprechung. Einige Triple-Tri-Kolleginnen und -Kollegen (tolle Menschen, tolle Gespräche!) hatten sich noch kurz durchwalken lassen von den anwesenden Physios, aber das war mir tatsächlich zu riskant (siehe mein Massage-Erlebnis von vorvergangener Woche…) und ich habe mir neben Fettcreme noch Voltaren auf den linken Knöchel geklatscht, den ich vom Umknicken auf São Miguel immer noch spüre – noch dazu auch ein Ziehen an der Innenseite, da ist also mal wieder irgendwas reizend gereizt).

Da kurz nach der OD auch der erste Volksdistanz-Durchgang gestartet ist, gab es leider ein kleines Malheur auf der Laufstrecke, weil ein Streckenpfosten VDler auf die OD-Strecke gelenkt hat. Shit – aber andererseits standen die Laufstrecken im Prospekt ausgeschrieben. Allerdings hatte sich an der OD-Strecke auch eine Kleinigkeit geändert, da es nicht wie im Prospekt beschrieben zuerst um das Bootshaus ging, sondern direkt in Richtung Regattasee. Alle Unklarheiten wurden dann aber bei der Wettkampfbesprechung beseitigt und diesmal war auch noch genug Zeit, dass ich meinen Riesen-Transition-Bag in die Triple-Tri-Lounge bringen konnte. Ich hatte den Neo auch schon gut zwanzig Minuten vor dem Start um 12:30 Uhr an, weil das Wasser natürlich noch immer nicht merklich wärmer war und ein bisschen anschwitzen vor der Kälte ziemlich gut klang. Zumal es dann wirklich angenehm war, die Füße ins eiskalte Wasser zu hängen. Selbes Spielchen wie am Morgen: Einmal ganz rein, ein bisschen kaltes Wasser am Rücken spüren und dann nochmal drei Minuten raus. Gegen 1,5 Kilometer sind 400 Meter natürlich… ein Witz. Countdown von 10 bis 0 und los ging es. Auf der VD war gefühlt mehr Haifischbecken und Waschmaschine und so richtig entzerrt hat es sich auch nicht, aber ich war ein bisschen schneller, obwohl ich fast mit einer Boje kollidiert bin. Da tauchte eben auf einmal so ein gelbes Ding direkt vor mir auf, mit dem man nach so kurzer Zeit gar nicht rechnet! Auf dem Rückweg wieder fast neben dem Steg rausgekommen und gerade noch die Kurve gekriegt, raushelfen lassen und dann mit etwas mehr Elan in die Wechselzone. 400 Meter reichen tatsächlich nicht aus, dass alles taub & klamm wird, das war super.

In der Wechselzone ein paar Powerbar Powergums gefuttert, diesmal keinen Riegel mitgenommen (man lernt ja aus seinen Fehlern), Windweste an, Startnummernband, Sonnenbrille, Helm, Socken (diesmal mit vielen Steinchen, weil ich kein Handtuch in der WZ hatte, hurra), Schuhe und zack, zack mit dem Rad auf die Regatta für vier Runden. Diesmal war es SEHR windig und dank Rückenwind habe ich meinen Regatta-im-Uhrzeigersinn-PR auf Strava gebrochen. Yessss, wohoo! Dann natürlich wieder eine kleine Katastrophe: Bei einer der Holperer über eine Unebenheit im Boden ist mir auf der glücklicherweise letzten Runde der linke Armauflieger wieder nach links unten abgerutscht. Unbequem, aber keine Riesenkatastrophe. Da hatte der Kollege, der die letzte Runde mit einem Platten komplett auf der Hinterradfelge gefahren ist, schon größere Sorgen (und ich hatte riesengroße Angst, dass dieses komische schleifende Geräusch von mir kommt, bis ich ihn dann erblickt habe… Glück gehabt).  Ansonsten ein paar Triple-Tri-Kollegen zugenickt, Regatta insgesamt unspektakulär, aber ein bisschen zäher in den Beinen auf den ersten beiden Runden. Puls zuerst um die 150, dann wieder Mitte 140er.

Neos, die in der Sonne trocknen

Nach 20km runter vom Rad, in die Wechselzone getrippelt, Powerbar Powergums gepackt (die Strategie ist für mich wirklich top beim Laufen), ein bisschen Ultrasports Buffer reingeschüttet, Schuhe an, Visor und los. Vier Runden à 1,25km um das Bootshaus und in Richtung Regattasee. Und das fühlte sich nicht ganz so gut an wie der erste Lauf, obwohl ich insgesamt ein bisschen schneller war. Puls Mitte 150er bis 160, alles im grünen Bereich. Großer Dank an dieser Stelle an die großartigen Damen von der Verpflegungsstation, die das Wasserbecherübergeben perfektioniert haben. Ansonsten Lauf unspektakulär und es war schön, als es vorbei war. Danach waren dann mehr als 2.5 Stunden Pause bis zum 3. Durchgang um 16:30 Uhr, also genug Zeit, um ein Stück Erdbeerkuchen abzugreifen (den gab es entweder nur für Triple-Tri-Verrückte ODER für all jene, die so aussahen, als könnten sie ohne einen Erdbeerkuchen nicht mehr weiter existieren), eine Banane zu essen, einen kleinen Natsu-Wrap, einen Oat King-Riegel, Kaffee, etwas Beetster… Ja, man hätte eigentlich ewig so weiterfuttern können.

Pause und Triple-Tri Runde 3: Schnupperdistanz

Ich bin dann relativ schnell wieder in die WZ, um alles für den 3. Durchgang vorzubereiten und um den Armauflieger zu reparieren. Das ging zwar, aber das linke Hörnchen ist auch verdreht und das habe ich dann mit dem Herumschrauben irgendwie eher verschlimmbessert, also mache ich das mal lieber die Tage in Ruhe und ohne montiertes Raumschiff. Das muss am Ende allerdings noch draufpassen, also mal sehen, ob ich das so hinbekomme. Danach folgte Zeit für Entspannung & Gespräche (über Laufräder und ob ich mir die Fingernägel schneide, um für den nächsten Durchgang schön zu sein) & Updates für den Coach. Zum 3. Durchgang hatte sich familiärer Beistand in Form meiner Schwester + Baldschwager angekündigt und das hat natürlich nochmal gepusht. Neben den etwas schweren Beinen haben sich dann noch die Bronchien gemeldet, die aufgrund des kalten Wassers zwischendurch mal ein bisschen gereizt waren. Aber alles kein Drama.

Dritte Wettkampfbesprechung, dritte Neo-Anzieh-Session und mittendrin Empfehlungen für Triathlons in der Schweiz (Thurgau? Wenn ich mir das richtig gemerkt habe…). Ich habe meinen Wechselzonennachbarn dann gebeten, im 3. Durchgang bitte wieder deutlich schneller als ich zu schwimmen, damit er nicht mehr da ist, wenn ich zum Rad komme. Da ist ja sonst kaum Platz zur Entfaltung! (Klingt das witzig, wenn man es so nacherzählt? In der Situation war es jedenfalls grandios witzig. Wir haben zumindest gelacht.) Wie dem auch sei! Runde 3 waren nur 200 Meter zu schwimmen, also quasi einmal reinhopsen und gleich wieder raus. Am Steg haben wir dann erstmal gewitzelt, dass wir uns nach der langen Pause nochmal 500 Meter einschwimmen müssen für die 200… Nein, das soll nicht despektierlich klingen – Triathlon ist großartig und verdient Respekt, egal, wie kurz oder lang die Distanz ist und egal, mit welchem Equipment man da auftaucht (da war alles vom Scheibenrad bis zum Hollandrad mit Drahtkorb), denn genau das macht Triathlon ja so genial: Man kann einfach mit egal welchen Equipment mitmachen. OK, es bestand Neopflicht, aber es gab auch eine Neoverleih, also keine Notwendigkeit, einen zu kaufen. Jedenfalls ging es nach dem üblichen Herumgetue für Runde 3 ins kühle Nass. Das Schöne für mich an der Stelle war, dass ich aufgrund der großen Anzahl an Erstlingstriathleten nicht im mittleren Mittelfeld geschwommen bin, sondern im hinteren vorderen Feld, also deutlich besser weggekommen bin und direkt Ideallinie schwimmen konnte. Fast schon schade, dass es nur 200 Meter waren. Haha. Apropos – vorab gab es vom triathlon.de CUP ein Gewinnspiel für einen AquaSphere-Anzug. Die Aufgabe bestand darin, die eigenen Schwimmzielzeit bei egal welcher Distanz in Sekunden anzugeben und nach dem Wettkampf dann die Abweichung in Sekunden, so dass der Anzug an die Person gehen würde, die ihre eigene Zielzeit am besten getroffen hätte. Ich habe die Zielzeit für die Schnupperdistanz angegeben (weil eigentlich sehr einfach berechenbar) und lag 32 (!!!) Sekunden daneben, weil ich schneller war als gedacht. Haha! Aber da nehme ich gerne die 32 Sekunden und verzichte auf den Anzug (ich liebe meinen Neo! Nach heute noch dreimal mehr!).

Wieder aus dem Wasser raushelfen lassen, wieder die Wechselzonentätigkeiten absolviert (Zitat aus dem zweiten Wettkampfbriefing: „Da macht ihr dann eure Wechselzonentätigkeiten…“) und zack, zack, aufs Rad für zwei Stunden Regatta, wieder bei sehr viel Wind und bedecktem Himmel, aber trotzdem warm. Zwei Runden Regatta waren auch mit verbogenem linkem Hörnchen machbar und ehe ich dreimal „TT“ sagen konnte, war das Radfahren auch schon vorbei. Zack in die Wechselzone und dann zum letzten Mal auf die Laufstrecke für sageundschreibe 2,5 Kilometer. Die bin ich dann auch nochmal einen Tacken schneller gelaufen als die 5 zuvor, einschließlich Powerbar Powergums und zweimal Wasser an der Verpflegungsstation. Und dann ab ins Ziel und erstmal schön bei den Medaillenausgeberinnen abklatschen. Und Kuchen, sowie selbstgebackene Madeleines meiner großartigen Schwester essen. Yeah!

Saison-Auftakt gelungen – huch, sogar mit Mini-Treppchen

Wir haben dann auch sehr schnell meine Sachen gepackt und sind von dannen gezogen (ich musste ja diesen Race Report schreiben!), ohne auf die Siegerehrung zu warten. Und während ich so vor mich hintippe und esse und den Neo abdusche (aber den Rest der Tasche natürlich unausgepackt stehenlasse) sehe ich, dass ich bei der OD in meiner AK auf Platz 3 (von 6, haha) gelandet bin und bei der Schnupperdistanz auf Platz 2 (von 4). Da hätte ich echt aufs Treppchen gekonnt und habe es komplett verpasst! Bei der OD-Verleihung konnte ich nicht (und habe es auch nicht gehört), weil ich zur Wettkampfbesprechung für die Volksdistanz musste (und mich in meinen glücklicherweise getrockneten Neo reinzwiebeln musste) und bei der Schnupperdistanz war ich einfach schon weg. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich irgendwie aufs Treppchen kommen würde – und bei der OD bin ich auch nur 16/30 Gesamt-W, bei der VD 36/88 (und nur Platz 12/25 meiner AK), sowie bei der Schnupperdistanz 9/23. Mal sehen, ob ich mir nachträglich noch ein Pokälchen abholen darf… oder vielleicht sogar etwas Nützliches, z.B. eine dieser geilen orangefarbenen Schwimmbojen für OWS! Das mit dem Treppchen will ich auch definitiv nicht überbewerten, weil ja bei OD und Schnupperdistanz nicht wahnsinnig viele Frauen in meiner AK gestartet sind. Aber es ist trotzdem schön und gibt mir ein bisschen Zuversicht für Kraichgau. Denn wenn ich trotz Fatigue mit diesem tollen Tapering ausgeruht an der Startlinie stehen kann und beim Schwimmen zu etwas besseren Bedingungen ein bisschen schneller bin, auf dem Rad besser performe als bei der katastrophalen Probeausfahrt (nicht schwer) und beim Laufen so laufe, wie ich heute gelaufen bin, dann bin ich für meine erste Mitteldistanz auf jeden Fall erstmal happy. Und dann sehen wir weiter.

Ausblick auf Kraichgau: VORFREUDE!

Ach ja, da war ja noch was: der Sonntag. Ja, meine Beine haben gestern weh getan nach der ganzen Triple-Triathlon-Party und ja, sie haben auch nachts weh getan, als ich mal raus musste. Und natürlich habe ich in der Nacht von gestern auf heute wieder denkbar beschissen geschlafen. Erstens war ich viel zu lange wach, um dieses Monster von Rennbericht zu schreiben und zweitens war die Nacht wieder viel zu unruhig, so dass sich meine Begeisterung morgens erstmal in Grenzen hielt. Da aber das Wetter so grandios war und der Plan eine Radausfahrt vorsah, bin ich für geplante 125 mit dem RR gen Osten aufgebrochen. Zur Feier des Tages im neuen Trikot, auch wenn man es unter der Windweste und über dem Unterziehshirt (ich war viel zu warm angezogen) nur erahnen kann:

Die ersten zwei Stunden liefen auch verhältnismäßig gut mit vielen PRs und Pokalen und sogar 2 QOMs – und das, obwohl die Position auf dem RR nach so viel TT momentan echt unbequem ist. Danach wurde es dann mit ein paar Rampen sehr, sehr zäh, so dass ich schlussendlich von 125 auf 115 abgekürzt habe. Dafür gegen Ende dann wieder Pokale und PRs. Verstehe einer die Logik meiner Energiebereitstellung und meiner Power in den Beinen. Ich jedenfalls nicht.

Bevor ich jetzt aber sehr, sehr früh ins Bett gehe und mich mental auf Montag eingroove, noch ein kurzer Ausblick für Kraichgau: Die Wettervorhersage sagt aktuell 29°C voraus und selbst wenn man dem ganzen nur sehr, sehr, sehr bedingt Glauben schenken darf, wäre so ein heißes Rennen ja genau mein Ding. Viel mehr auf jeden Fall als das Kältedrama vom letzten Sonntag. Morgen treffe ich mich dann auch mit dem Coach, um einen Rennplan für Kraichgau auf Basis von meinem planmäßig verlaufenen Saison-Auftakt zu erarbeiten. Das wird genial. Nächste Woche dann auch wieder mehr zum Anklicken von Facebook – mittlerweile habe ich da auch mal eine Seite eingerichtet und poste Sachen, aber noch ist nichts verlinkt und niemand wird bedrängt, die Seite zu liken.

Und JETZT kommt das Sonntagabendgewitter. Zeit, schlafenzugehen.

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