Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 106: Schlaf gut, alles gut?

Okay, alles gut wäre vielleicht zu viel gesagt, aber gut zu schlafen ist einfach phänomenal. Das zweite Highlight der vergangenen Woche? Ein Friseurbesuch, der wirklich sehr lange über-überfällig war. Ansonsten noch keine Neuigkeiten zu einem möglichen Ersatztermin für den Ironman Frankfurt und die Wiedereröffnung der Fitnessstudios in Bayern ist auf „Juni 2020“ verschoben, aber selbst dann ohne Schwimmoption, zumindest bei Fitness First.

Was soll ich sagen. Oder: Was soll ich sonst sagen, außer dass ich auch in der vergangenen Woche wieder sparsam mit nur etwa 16 Stunden trainiert habe und dass ich die Tage zähle, bis man wieder ordentlich schwimmen und im Fitnessstudio an der Ironman-Form arbeiten kann? Denn so lief das eigentlich bisher, seit ich am 1. Mai 2018 mit dem Projekt „Ironwoman“ angefangen habe. Und bis auf ein paar Laufverletzungen lief bis Corona alles auch eigentlich ganz gut. Aber dann kam eben Corona und alles ist anders. Die Posts von damals gibt es übrigens hier: Woche 105, Woche 104 bis Woche 53Woche 52 bis Woche 1 und Tag 1 – und hier geht es per Zufallsklick zu einem beliebigen Beitrag.

Übrigens: Über einen Energieriegel per PayPal.me freue ich mich ebenso wie über Hilfe bei der Reduktion meines Lagerbestandes auf eBay. Über Kleiderkreisel tausche ich gerne, die Werbeanzeigen auf meiner Website anklicken spielt auch ein paar Cent in die Triathlonkasse und wer möchte, kann mich auch gerne als Freiberuflerin für Text & Bild anheuern (Redaktion, Lektorat, Übersetzung, Grafik und so manches mehr). Like-Tipps außerdem: meine Projekt Iron(wo)man Facebook-Seite.

Wenigstens die Frisur ist wieder windschnittig

Alright, was hatten wir trainingsmäßig vergangene Woche? Fünfmal Zwift, zweimal Laufen (plus einmal Lauf-ABC und bei beiden Malen Schmerzen – irgendwas passt einfach immer noch nicht, obwohl ich mich jetzt fünf Monate mit dem Bein herumschlage), fünfmal Krafttraining und zweimal am Wochenende ordentlich aus- bzw. verschlafen. Gar keine so schlechte Bilanz, wenn man bedenkt, dass März und April schlaftechnisch katastrophal waren. Und dann natürlich der Friseurbesuch als Highlight der Woche – am Samstag um 18 Uhr. Ich saß die ganze Zeit hinter der Atemschutzmaske breit grinsend vor dem Spiegel und habe mich gefreut, dass der Krautsalat wegkommt. Denn vorher sah das so aus:

Und nachher dann eben so:

Mal wieder verhältnismäßig sehr kurz im Vergleich zu meinem seriösen Vorzeigebusinessfoto, aber es fühlt sich unendlich gut an. Ich fühle mich wieder wie ein Mensch, oder wie ein halber Mensch ohne Schwimmen und mit eingeschränkter Lauffähigkeit. Und vielleicht tut sich ja doch noch etwas in Bezug auf die Wiedereröffnung der Sport- und Schwimmstätten, auch wenn ich momentan nicht so recht daran glaube. Außerdem klingt der Maßnahmenkatalog der ITU bzw. DTU auch alles andere als attraktiv. So richtig Lust macht das nicht auf Triathlon, um ganz ehrlich zu sein, weder auf Trum noch auf Zell am See noch auf einen möglichen Ironman Frankfurt im September (Karlsfeld und Regensburg sind mittlerweile auch abgesagt…). Aber entschieden ist noch nichts und so drehen wir weiter Däumchen mit Training auf Sparflamme. Hurra.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .