Projekt Iron(wo)man. Recap Woche 32: Wintertraining und Spinnereien

Wintertraining

Das Wintertraining mit Tony’s Coaching bekommt mir wahnsinnig gut – im Gegensatz zum Winter, den packe ich nämlich nicht. Wirklich. Ich bin so deliriös, dass ich von 10.000 Kalorien träume, Protein-Eiscreme esse und an selbstgemachten Geschenken scheitere. Glücklicherweise war die vergangene Woche wieder eine Load Week, so dass ich während dem Training genug Zeit hatte, die komischen Gedankenwirbel in meinem Kopf zu sortieren. Aber von vorne.

Wer – wie ich – von der viel gepriesenen Vorweihnachtszeit wie jedes Jahr mal wieder gar nichts mitbekommt, weil an jeder Ecke ein neuer Stressfaktor lauert, der kann wahrscheinlich nachempfinden, warum ich mich am liebsten wieder in den Sommer zurückkatapultieren möchte. Oder vielleicht doch nach vorne in den Sommer 2019 – denn dann wäre erstmal das erste ultimative Ziel aller möglichen ultimativen Ziele erreicht: die Teilnahme an einem Langdistanz-Triathlon aus der Ironman-Serie. Bis dahin mache ich jeden Sonntag ganz ohne Stress einen kleinen Zeitsprung und berichte vom Training der vergangenen Woche, sowie vom Triathlonzirkus allgemein und von seltsamen oder pädagogisch wertvollen Dingen (manchmal auch beides), die mir im Alltag so begegnen – und manchmal sind es eben auch sinnlose Dinge wie 10.000 Kalorien. Zu den bisherigen Kapiteln der Zeitreise geht es hier: Woche 31, Woche 30Woche 29Woche 28Woche 27Woche 26Woche 25Woche 24Woche 23Woche 22Woche 21Woche 20Woche 19Woche 18Woche 17Woche 16Woche 15Woche 14Woche 13Woche 12Woche 11Woche 10Woche 9Woche 8Woche 7,  Woche 6Woche 5Woche 4Woche 3Woche 2Woche 1 und Tag 1.

Werbung, aber noch ohne Zeitmaschine

Diese Werbeanzeige kann glücklicherweise kein Adblocker aushebeln: Triathlon kostet Zeit und Geld – und beides investiere ich mit dem größtmöglichen Enthusiasmus. Wer mich dabei ein bisschen unterstützen will, kann mich sehr gerne ebenso enthusiastisch materiell, monetär und ideell sponsern. Ein Klick auf das obige Bild führt zu meiner PayPal.me-Seite mit der Möglichkeit, mich mit einem beliebigen Betrag als Einmalsponsor zu unterstützen. Wer Lust hat, kann meinen Lagerbestand auf eBay reduzierenmir mit Material von meiner Amazon-Wunschliste aushelfen (gerne auch gebraucht), über meine Amazon-Affiliate-Links Produkte für sich selbst kaufen (zum Beispiel die meines Erachtens nach leckerste Peanut Butter überhaupt – nur für die Franktion „crunchy“ geeignet), meine Fragen auf Quora anklicken oder beantworten, meinen Stevens-Crosser auf listnride ausleihenmir tolle Tipps geben und mit mir trainieren. Auf Wunsch namentliche Erwähnung (oder nicht). Besten Dank!

Wie komme ich eigentlich auf 10.000 Kalorien und was habe ich jetzt schon wieder angestellt? Gegessen habe ich sie auf jeden Fall nicht, zumindest nicht an einem Tag. Ich entwickle im Winter wochenweise kleine, feine Obsessionen und 10.000 Kalorien hatten diesmal damit etwas zu tun. Wochenweise Obsessionen heißt: Ich entdecke irgendwas und fuchse mich dann eine Woche rein, bis ich weiß, worum es geht – und dann suche ich mir das nächste Thema. Auf die 10.000 Kalorien bin ich 2016 schon einmal gestoßen, nämlich als ich das Video des neuseeländischen Models Nela Zisser gesehen habe, die ein English Breakfast im Wert von 10.700 Kalorien kocht und am Stück isst. Und letzte Woche bin ich wie auch immer auf Eric the Electric, Matt Stonie, Alwayshungry, Nathan Figueroa, Stephanie Buttermore und Esstik (yay, Spanisch lernen!) gestoßen. Die 10.000-Kalorien-Challenge stammt eigentlich von den so genannten Cheat Days aus dem Bodybuilding – also ein Tag, an dem man alles in sich hineinstopft, worauf man Lust hat. Der Cheat Day soll verhindern, dass der Körper in den Stoffwechselnotsparmodus umschaltet (eine urban legend) und dafür sorgen, dass man dann wieder sechs Tage genug Motivation hat, um „clean“ zu essen (plausibel). Jedenfalls wurde aus dem Cheat Day dann YouTube sei Dank die 10.000 Calories Challenge: Dabei muss man an einem solchen Cheat Day 10.000 Kalorien essen und im Laufe des Tages auch noch irgendwann mal ins Gym gehen oder Sport treiben. Daraus hat sich ein ganzes YouTube-Genre entwickelt und die professionellen competitive eaters treiben das natürlich noch auf die Spitze – mit 20.000, 50.000, 60.000 und 100.000 Kalorien innerhalb von einem oder mehreren Tagen. Alternativ gibt es auch noch Challenges im Schnellessen und das dann oft auch noch kombiniert mich hochkalorischen Produkten. Quasi der Alptraum aller borderline anorektischen oder gewichtsfokussierten Rennradler und Triathleten. Natürlich wird dann da auch nichts Gesundes gegessen, sondern hauptsächlich Fast Food – wobei es strategisch sinnvoller ist, stark zuckerhaltige Sachen zu futtern, da die schneller durch den Verdauungstrakt durchrutschen und man somit immer mehr nachschaufeln kann, während Proteine und Fette ja länger im Verdauungstrakt bleiben (jetzt nicht mit den Augen rollen, ich sagte doch, dass ich mich in solche Sachen immer reinfuchse). Zumindest ab und zu klingt da ein bisschen Gesellschaftskritik durch, wenn der oder die Esser beim Aufzählen der zu verspeisenden Lebensmittel ganz erstaunt ist darüber, wie viel Kalorien und Zucker die gängigen Naschwaren und Snacks doch enthalten. Besonders kritisch ist natürlich, dass wir in den Industrienationen Kalorien dermaßen „verschwenden“, während anderswo Menschen immer noch hungern – aber zumindest Eric the Electric hat nach seiner 100.000 (!) Calories Challenge Lebensmittel im Wert von 100.000 Kalorien gespendet.

Wintertraining

Was hat das jetzt aber mit dem Triathlontraining zu tun? Nun ja. Erstens gibt es da einen psychologischen Trick: Wenn man anderen beim Essen zusieht (und bei den Frauen sieht das tatsächlich noch ästhetisch aus), laufen im Gehirn dieselben Prozesse als würde man selbst essen, sprich: Man verliert den Appetit. Supergut zum Abnehmen. Zweitens regt sich in mir da mal wieder die innere Pädagogin (ich wollte vor Äonen ja auch mal Kunstlehrerin werden) und ich habe überlegt, wie man eine Healthy Food Challenge aufziehen könnte. Dann aber eher mit 10kg Salat als mit 10.000 Kalorien, weil es witzlos wäre, einfach 2kg Nussmischung zu essen und damit die 10.000 Kalorien aber locker gepackt zu haben. 10kg Salat bzw. Gemüse wären da schon eher eine Herausforderung. Total pädagogisch wertvoll und das Video würde mit Sicherheit innerhalb von 24 Stunden die 1-Millionen-Marke knacken. Und ich wäre YouTube-Star und könnte mir mit dem Promoten von gesunden Lebensmitteln mein Triathlonhobby finanzieren. Eigentlich gar keine schlechte Idee. Und drittens verbrennt man bei einer Langdistanz (oder bei einer, sagen wir, langen Radfahrt wie dem Race Across Germany) ja auch ordentlich Kalorien (8000 bis 10000), die dann wieder aufgefüllt werden wollen (ja, man füllt während dem Wettkampf auf und sollte danach dann nicht nochmal so viel futtern). Wie war das:

So viel also dann dazu. Ich überlege ja auch schon, wie viele Kalorien ich bei den 300 Kilometern am Chiemsee verbrauchen werde, wenn ich mit 27 km/h und einem Durchschnittspuls von 135 insgesamt 11 Stunden kurbeln werde; das müssten dann etwa 600 x 11 = 6600 Kalorien sein. Bei 140 Puls wären es dann 28 km/h im Schnitt und 700 x 10,7 = 7490 Kalorien. Hmm… Ich bin gespannt, ob sich das irgendwie auch nur annähernd bewahrheiten wird. We will see!

Apropos Termine: Im Veranstaltungskalender der DTU gibt es mittlerweile schon einige Rennen für 2019, unter anderem bei der Distanz-Kategorie „Sonstige“ auch Duathlons und Swimruns. Nur Aquabike habe ich noch keinen gesehen, das kommt aber mit Sicherheit auch noch.

Die Obsession für nächste Woche steht auch schon fest: Backen. Das habe ich diese Woche nämlich wieder nicht geschafft und wenn ich nicht langsam einmal anfange, kann ich mir die Plätzchensause für dieses Jahr dann auch sparen.

Ansonsten wollte ich ja eigentlich schon letzte Woche einmal kurz eine Bestandsaufnahme der Teile posten, die ich mir in der Vorweihnachtszeit zum Supersonderpreis gegönnt habe unbedingt notwendigerweise gekauft habe. Dann habe ich nochmal eine Woche drüber geschlafen (Geheimtipp, um vorschnelle Fehlkäufe zu vermeiden) und letzten Endes meine finale Auswahl getroffen (okay, bei Kettenöl, Muc-Off und Riegeln habe ich den Firlefanz nicht veranstaltet). Für den perfekten Durchblick habe ich mir zusätzlich zu meiner Oakley EvZero Path tralala dasselbe Modell noch einmal zweimal für andere Lichtverhältnisse mit jeweils 65% Rabatt (?!) gegönnt: mit pinkfarbenen Gläsern (yeah, Pink! – Kann es sein, dass das Video Diversity gefeiert hat, bevor das überhaupt öffentlich Thema war?) für mit ohne Licht und in Dunkelgrau für mit sehr viel Licht (die Blaue ist dann für Licht generell, ist doch absolut logisch). Bei HappySocks war auch alles um 50% reduziert, also gab es Athletic Flash Socks, Marble Socks und Rope Socks. Die machen sich gut mit meinen schwarzen skiny 7/8-Hosen, die eigentlich nicht 7/8 sind, bei mir allerdings schon, weil ich ja ein bisschen zu groß geraten bin. Außerdem habe ich mir den Nike Arrowz in Schwarz mit schwarzer Sohle gegönnt, weil meine Füße sich momentan standhaft weigern, in den schönen Stiefeletten mehr als 30 Minuten am Stück durchzuhalten, ohne zu schmerzen. Gehe ich eben in Sneakers durch den Winter.

Zurück zum Thema. Wenn ich die Trainingswoche in einem Bild zusammenfassen müsste, dann wäre es dieses hier. Ich war nach der gar nicht so schlimmen Recovery Week voller Elan, die nächste Load Week des Wintertrainings mit Tony’s Coaching anzugehen – quasi Season 1, Cycle 2, Week 1. Der Fokus sollte ein bisschen mehr auf dem Laufen liegen, nachdem mein Bein stückchenweise besser geworden ist und einigermaßen kooperiert hat. Aber – denn auf einen Konjuktiv muss ja irgendwie ein aber folgen – Humpelstielzchen is back, sprich: Es war zu schnell zu viel und wir sind wieder zurück im Nichtlaufmodus. Ach shit, jetzt habe ich die ganze Spannungskurve verdorben. Ich sag’s ja, der Winter ist nicht meine Jahreszeit, bitte buddelt mich doch irgendwo in den Alpen ein (vorzugsweise da, wo es Naturschnee gibt) und holt mich im März wieder ab.

Dabei fing alles wie immer sehr harmlos an. Am Montag Schwimmen am Morgen mit dem Tempotrainer, dessen Batterie allerdings leider versagt hat, aber langsam schwimmen kann ich ja glücklicherweise auch ohne Piepen am Ohr und der V800 hat auch wieder fleißig gebuggt. Der hat jetzt auch eine neue Macke: statt nach dem Training die Kalorien für den Grundumsatz herauszurechnen, addiert er sie jetzt dazu, also darf ich sie doppelt rausstreichen. Warum macht der das? Was habe ich getan? Danach anderthalb Stunden easy Spinning, gefolgt von 50 Minuten auf dem Laufband mit Drei-Minuten-Intervallen. Davor hatte ich Respekt, nachdem die Wade bei dem Sonntagsversuch draußen versagt hat. Auf dem Laufband ging es aber eigentlich recht gut.

Am Dienstag war dann Erholungstag mit nur anderthalb Stunden Spinning (mit Intervallen bei 100+ RPM und big gear mit 60 RPM) und einer Schwimmpyramide. Dabei habe ich dann festgestellt, dass das Unkraut auf meinem Kopf mal wieder Überhand genommen hat, also ab zum Friseur. Sieht man den Unterschied überhaupt?

Am Mittwoch stand dann wieder ein sehr langer Lauf an, Ziel waren 2 Stunden und 30 Minuten. Die Wade und ich waren vorsichtig optimistisch und Schneckentempo Grundlagentempo ging ja am Sonntag einigermaßen, deshalb sind wir frohen Mutes um 6:59 Uhr aufgebrochen. Um die Uhrzeit sogar noch mit Fahrradlicht in einer der Taschen meines Trinkrucksacks und mit stylischem Stirnband in Neongelb. Das Licht hat im Prinzip mehr dazu beigetragen, dass ich gesehen wurde, als dass ich damit selbst wirklich viel gesehen hätte (nächstes Mal nehme ich meine Stirnlampe, wo auch immer sie sein mag), aber zumindest habe ich alles getan, um nicht zu verunfallen. Bin ich auch nicht. Und als ich endlich von Asphalt / Compacted Gravel weg war, war es sogar erstmal richtig schön. Insgesamt rund 50 Läufern bin ich begegnet, während ich im Schneckentempo mit Puls 130 nach Ismaning und zurück getrottet bin – Lieblingsstrecke rechts der Isar natürlich, was auch sonst. Nur ab Kilometer 15 ist dann das unangenehme Gefühl in der Wade in den linken Gluteus hochgeschossen und ab Kilometer 20 hatte ich Muskelkater im rechten oberen Oberschenkel (der ja viel abfangen muss, wenn ich mal wieder einbeinig aufstehe oder Treppen hoch- und runterhumpele). Auweh, wie wir in Bayern zu sagen pflegen. Nach 25 Kilometern ging es im Schneckengehtempo nach Hause und dann ab in den Pool, dazwischen gab es aber einen Riegel (yeah, Oat King!), nachdem ich beim Laufen nur Wasser hatte (yeah, intermittierendes Fasten!). Die kickten dann auch nach 15 Minuten rein, so dass ich den Survivalmodus im Pool abstellen und einigermaßen ordentlich schwimmen konnte.

Und dann ging das Drama mit der Wade wieder los. Wer hätte auch ahnen können, dass 2h 8min am Sonntag gehen und dann 2h 30min am Mittwoch nicht? Ich? Mit meinem grandiosen Körpergefühl? Jedenfalls konnte ich am Mittwoch dann gar nicht mehr gehen, weil diesmal die vordere Muskulatur neben dem Schienbein komplett dichtgemacht hat. Ergo war ich abends auch nicht im Kinofilm „We are Triathletes“, sondern saß mich selbst bemitleidend mit einer Packung Breyers (kalorienarmes Eis… ok, es könnten auch zwei gewesen sein) zuhause. (Heute habe ich im Gym A. aus einer der Facebooktriathlongruppen getroffen, der meinte, der Film sei äußerst inspirierend und motivierend gewesen, damn it) Wenigstens habe ich bei diesem einen Draußenlauf genug Fotos für die ganze Woche geschossen, hah! Und meine Physio hat mich nicht stranguliert, sondern mir noch eine Dehnungsübung mitgegeben. Also tauschen wir Laufen wieder gegen Crosstrainer und hoffen, dass es schnell besser wird. Ich werde auf jeden Fall erst dann wieder laufen, wenn ich schmerzfrei gehen kann; es macht auch ehrlich gesagt wenig Spaß, draußen langsamer als 6:00 min/km herumzugurken, wenn man eigentlich bei 5:10 min/km war und auf die 5:00 geschielt hat für den Halbmarathon.

Am Donnerstag dann Intervalle auf dem Spinningbike mit noch nicht ganz wieder erholten Beinen, Endurance Miles, ein bisschen Crosstrainer und Dehnen im Pool. Mittags dann ein wie immer sympathisch verpacktes Webinar vom Coach zum Thema Threshold, VO2max und Sauerstoff. Freitag habe ich dann beim Schwimmen zwei neue Drills kennengelernt: 6/1/6 und Broken Arrow. Ich wäre dabei zwar fast ersoffen, weil meine Beine nicht so fest kicken wollten wie nötig gewesen wäre, aber im Wasser herumrollen macht doch immer wieder Spaß. Bei den Drills liegt der Fokus auf Rotation und den aus der Hüfte kommenden Kicks, Überleben ist da natürlich zweitrangig. Danach aus Zeitmangel nur zwei Sätze Kraft (Kettlebell Swings + Leg Lever, Upright Rowing + Back Extensions), Spinning und ein bisschen Crosstrainer.

Zwischendurch bin ich auf Strava dann noch der Rapha Festive 500 Challenge beigetreten; dabei muss man 500 Kilometer zwischen den Jahren fahren und das wäre doch eine grandiose Sache, da mein Fuhrpark sich diese Woche wieder zuhause gelangweilt hat. Immerhin hat der Crosser jetzt endlich neue Bremsbeläge, die er eigentlich am Samstag auch gebraucht hätte für den Gravelride mit PEdAL ED und bikedress. Nachdem aber die Wettervorhersage Sturmböen bis 90 km/h angesagt hatte, bin ich aufs Gym umgeschwenkt. Bei RRMUC meinte einer zwar, dass es dann eben ein recht KOM-lastiger Ride werden würde, aber immer den Rückenwind abzupassen erschien mir etwas aufwändig, und auf Bäume in der Fresse (pardon) hatte ich keine so große Lust. Apropos Gravel – das gibt’s jetzt auch als Cologne. Noch einen Gravel-Ride gibt es am 22.12., vielleicht spielt das Wetter dann ja mit. Hmpf.

Bleibt noch der heutige Sonntag, an dem ich natürlich keinen langen Lauf gemacht habe, sondern ein bisschen Kraft (jeweils 4 Supersätze, jeweils 15 Wiederholungen: T-Bar Row (35kg) + Kettlebell Swings 16kg / Cable Fly + Cable Reverse Fly / Cable Chest Press + Dips / Cable Triceps + Cable Upright Rowing / Neck Press 10kg + Side Tilts 20kg), Endurance Miles auf dem Spinningbike und Intervalle auf dem Crosstrainer. Sonntag ist seit ein paar Wochen immer mein Tag auf der Waage und nachdem ich wieder Sturzbäche geschwitzt habe, bin ich nach dem Training nochmal draufgehopst: trotz 3,5l Flüssigkeitszufuhr während dem Training hatte ich nach dem Training rund drei Kilo weniger. Nennt mich Fontana di Monaco, oder so.

Der Wetterbericht für nächste Woche sieht natürlich mal wieder grausam aus, aber vielleicht schaffe ich es ja doch wenigstens einmal, das Mimimi auszustellen und mich aufs Rad zu schwingen. Es bleibt spannend. Und wer es bis hier unten geschafft hat, der oder die möge doch bitte daran denken, sich auf der Startseite für meinen Newsletter anzumelden, damit er oder sie beim Weihnachtsgewinnspiel in den Lostopf kommt. Was es zu gewinnen gibt? Weiß ich auch noch nicht, aber mir fällt schon noch etwas ein.

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